Lemon-Ice-Tea – Sommerdrink ohne Alkohol

Eistee, der ideale alkoholfreie Sommerdrink: erfrischend & zitronig!

An heißen Sommertagen gibt es kaum etwas Erfrischenderes als den Lemon-Ice-Tea! Traditionell wird Eistee aus schwarzem Tee gemacht und mit Zitrone und Zucker abgeschmeckt. Hier gibt es heute ein leckeres Eistee-Rezept mit Limetten und grünem Tee zum Selbermachen. Er ist ruckzuck gemacht und ist lang nicht so süß wie der gekaufte Eistee. und wenn die Temperaturen die nächsten Tage wieder über 30° kllettern, ist er iein idealer Durstlöscher.

Tipp: Der heiße Tee muss sehr schnell, am besten mit Eiswürfeln, abgekühlt werden damit sich die Bitterstoffe nicht entwickeln können.

ZUTATEN

  • 1 l Grün-Tee
  • Saft von 2 Limetten
  • 2 Limetten in Scheiben geschnitten
  • 4 – 5 EL brauner Zucker
  • Eiswürfel
  • Minze

ZUBEREITUNG

Als erstes gießt man den grünen Tee mit heißem Wasser auf und lässt ihn je nach Geschmack etwa 2-3 Minuten lang ziehen. In der Zwischenzeit gibt man einige Eiswürfel in eine Kanne und presst die Limetten aus. Tee aus dem Teewasser herausnehmen und in die Kanne gießen, Zucker und den Limettensaft dazugeben. Alles gut verrühren.

Die Limettenscheiben dazugeben und ab in den Kühlschrank damit. Mindestens 1 Stunde kalt stellen. Eisgekühlt mit Minze und Eiswürfel servieren. Eine willkommene Erfrischung für heiße Tage!

Wer Lust auf weitere alkoholfreie & coole Sommerdrinks hat, hier gibt es Ideen und Rezepte:

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Jill vom Kleines Kuliversum wünscht sich für ihre vegetarische Grillparty kulinarische Mitbringsel, da kommt der Lemon Ice Tea gerade richtig. Cheers und Happy Birthday liebe Jill.

Dicke Bohnen-Salat mit Pesto, Pistazien & Parmesan

Saisonal & Regional, aber wer kennt sie schon die Saubohnen alias Dicke Bohnen, Ackerbohnen oder Puffbohnen?

Sie haben viele Namen, sind ein uraltes Gemüse und etwas in Vergessenheit geraten. Höchste Zeit, sie wieder zu entdecken – ich habe sie auf dem Stadtbauernhof entdeckt! Die Schale täuscht, sie ist nicht genießbar. Aber darunter verbergen sich hellgrüne, zarte Kerne und die schmecken – wenn man sie gekocht hat – etwas süßlich und sehr zart. Roh essen sollte man sie nicht. Erhältlich sind sie von Juni bis Ende August. Der Name führt etwas in die Irre, in Wahrheit sind Dicke Bohnen gar keine Bohnenart, sondern gehören zu den Wicken. Die Kerne werden in der Regel in Salzwasser gekocht und anschließend als Beilage oder Salat gegessen oder zu Püree verarbeitet. Heute gibt es zunächst einen leckeren Salat und ist damit auch mein Beitrag zum Blogevent „Salat satt“ von zorra 1 x umrühren bitte aka Kochtopf und Susanne magentratzerl.de !

 

ZUTATEN für 4 Portionen

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1,1 kg Saubohnen ergibt ca. 400 g gepulte Saubohnen
  • 1 Schalotte
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Pesto
  • ½  Zitrone  = 4 EL Zitronensaft
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • 1 EL Pistazien
  • Salz und Pfeffer
  • Parmesanspäne
  • Etwas Schnittlauch

ZUBEREITUNG

Die Schalotte und den Knoblauch abziehen und in feine Würfel schneiden. Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in kleine Röllchen schneiden. Die Pistazien grob zerhacken.

Die Bohnen aus den Schoten schälen, In kochendem Salzwasser ca. 6 min garen. Dann die Bohnen abschrecken und die graubraune Haut abziehen, dann ist das Gemüse noch zarter. Das geht leicht, man kann die Bohnen praktisch rausschnipsen. Wer mag, kann auch die Haut dran lassen. Bei ganz kleinen Bohnen braucht man die Haut nicht zu entfernen.

Öl in die Pfanne geben und erhitzen, die Schalotten- und Knoblauchwürfel dazugeben und dünsten. Pesto unterrühren und die Saubohnen dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Geriebener Parmesan und Schnittlauch unterheben. Mit zerhackten Pistazien und Parmesanspänen garnieren und lauwarm genießen.