Kalte Tomatensuppe – zuppetta fredda di pomodorini

Sommerzeit ist Tomatenzeit!

Suppenfreunde müssen auch im Sommer nicht auf ihre Suppe verzichten. Eine Gazpacho schmeckt bei heißen Temperaturen einfach wunderbar. Gazpacho ist eine spanische kalte Suppe aus ungekochtem Gemüse. Hier gibt es heute die italienische Variante – bei Giovanni erstmals kennen- und liebengelernt.

Schnell auf dem Tisch und unheimlich lecker! An heißen Sommertagen eine tolle Vorspeise.

ZUTATEN

500 g Cherrytomaten oder Datteltomaten

100 g Schmand oder Mascarpone (Beides ist sehr gut!)

1-2 Knoblauchzehen, halbieren (kommt auf die Größe an: 1 große Zehe oder 2 kleine)

1 TL Chiliflocken

ca. 30 große Basilikumblätter (+)

5 EL gutes Olivenöl (+)

1 gute Prise Salz (Steinsalz/Meersalz)

kleine Basilikumblättchen zum Garnieren

(+): gerne auch mehr davon…

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ZUBEREITUNG

Die kleinen Tomaten halbieren und in den Mixer geben. Die halbierten Knoblauchzehen dazu. Schmand oder Mascarpone, Basilikum, Chiliflocken und Salz dazugeben und pürieren. Zum Schluß das Olivenöl unterrühren. Abschmecken, abfüllen und mit kleinen Basilikumblättchen dekorieren.

 

Dazu kann man Baguette, Ciabatta oder Focaccia reichen.

BUON APPETITO!

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Rosmarin-Mandeln

Geröstet, würzig und mit Suchtfaktor!

Mit nur wenigen Zutaten  – schnell gemacht und einfach umwerfend. Es können noch so viele Nüsse, Cashewkerne auf dem Tisch stehen- sofort wird nach den Rosmarin-Mandeln gefragt. Toller Snack, der die gekauften Mandelkerne in den Schatten stellt.

Für zwischendurch, zum Aperitif oder auch als Mitbringsel (kommt immer  gut an).

ZUTATEN

je 200 g Mandelkerne mit Haut und Mandelkerne ohne Haut

1- 2 EL Olivenöl (eher weniger, die Mandeln sollten nicht ölig sein)

1 TL Paprika süß

2 TL Cayennepfeffer

2 EL grobes Meersalz

4 EL Rosmarin, fein geschnitten (etwa 10 Zweige)

ZUBEREITUNG

Die Mandelkerne mit dem Olivenöl mischen. Paprika, Cayennepfeffer, Meersalz und Rosmarin untermischen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Mandelkerne darauf verteilen.

Bei 190° (Ober-/Unterhitze), mittlere Schiene ca. 10 min rösten. Nach 5 min nachschauen und die Mandelkerne etwas durchmischen. Nach weiteren 10 min nochmals nachschauen und evtl. noch etwas länger (ca. 1-2- min) drin lassen. Vorsicht: werden schnell ‚dark roast‘!

Aufbewahren – wenn es überhaupt dazu kommem sollte: im Weckglas oder Marmeladenglas.

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Ab in den Backofen!

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Ca. 10 min. später: ein wunderbarer Duft!  Und schon salonfähig:

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Ideal zum Aperitif. Ob Crémant, Champagner, Hugo, Rosé, Weisswein – egal …

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Erdbeer-Tiramisu

Sommer, Sonne, Erdbeeren!

Erdbeer-Tiramisu: fruchtig-frisch und wunderbar einfach zuzubereiten. Eine leichte Variante des italienischen Klassikers.

ZUTATEN

für 4-6- Personen

1 kg Erdbeeren

175 g Zucker

Saft einer 1/4 Zitrone

4 Eigelb (Bio-Eier)

250 g Mascarpone

250 g Speisequark 20%

50 g Zartbitterschokolade (Deko)

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ZUBEREITUNG

Erdbeeren waschen, putzen und halbieren. Mit der Hälfte  des Zuckers und Zitronensaft mischen > 1 Stunde ziehen lassen.

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Eigelb mit dem Rest des Zuckers schaumig schlagen, Mascarpone und Quark mit dem Schneebesen unterziehen.

In der Zwischenzeit den Biskuit backen.

ZUTATEN

4 Eigelb (Bio-Eier)

2 EL Wasser lauwarm

140 g Zucker (je 70 g für Eigelbmischung + Eischnee)

120 g Mehl

60 g Speisestärke

1 EL Backpulver

ZUBEREITUNG

Die Eier sorgfältig trennen. Eigelb, 70 g Zucker und Wasser schaumig rühren. Eiweiß und 70 g Zucker steif schlagen. Mehl sieben, Backpulver und Stärke dazu und unterziehen. Eine Springform mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen.

25 min bei 190° (Ober-/Unterhitze) backen.Während der Backzeit nicht die Ofentür öffnen!

Eine Auflaufform (ich nehme immer eine runde Form,  es geht auch mit einer eckigen Form – dann schneide ich den Biskuit in Streifen und lege in passend in die Form) mit der Hälfte des Biskuits auslegen, die Hälfte der Erdbeeren mit dem entstanden Saft darauf verteilen. Darüber ein Drittel der Mascarponecreme streichen. Den übrigen Biskuit darauf schichten, mit Erdbeeren bedecken und mit Mascarpone abschließen und zum Kühlen in den Kühlschrank stellen.

Die Schokolade hobeln. Vor dem Verzehr mit den Schokoraspeln bestreuen und mit Erdbeeren dekorieren.

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Schoko-Erdbeer-Butter

Aus der Schokobutter ist im Sommer die Schoko-Erdbeerbutter entstanden. Die Erdbeeren geben der Schokobutter eine frische Note. Fruchtig und trotzdem schokoladig. MMMHH. Wer keine Erdbeeren hat oder mag, kann auch Himbeeren nehmen.

ZUTATEN

100 g weiche Butter

2 EL Kakaopulver, entölt

1 EL Puderzucker

1 EL Honig

4 EL Pürierte Erdbeeren

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ZUBEREITUNG

Butter, Kakaopulver, Puderzucker und Honig in eine Schüssel geben und mit einem Teigschaber vermischen. Die pürierten Erdbeeren unter die Schokomasse mischen.

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Schmeckt sehr gut zu Brioche, Hefezopf, Brötchen, Brot, Crêpes, etc….

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Schokobutter

Wenn Nutella zu süss ist, aber auf einen schokoladigen Aufstrich nicht verzichten werden soll, gibt es z.B. im Bioladen gute Schokocremes/-aufstriche. Noch besser ist die selbstgemachte Schokobutter!

ZUTATEN

160 g weiche Butter

100 g Zartbitter-Schokolade (Bio oder eine andere gute Schokolade wie Valrhona, etc.)

1 EL Puderzucker

1 Prise Bio-Vanillepulver

 

ZUBEREITUNG

Butter und Schokolade bei niedriger Temperatur schmelzen, Puderzucker und Vanillepulver dazu. Alles gut vermischen und abfüllen.

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Schmeckt sehr gut zu Brioche, Hefezopf, Brötchen, Brot, Scones und Crêpes …

sowie zum Frühstück und zum Nachmittagskaffee, wenn es mal keinen Kuchen gibt.

Und wenn jemanden der Schoko-Appetit packt – die Schokobutter ist blitzschnell gerührt.

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Kräuterbutter

Kräuterbutter mit Schuss

Meine Kräuterbutter hat mir schon immer sehr gut geschmeckt. Bis ich vor Jahren die Kräuterbutter im Restaurant „Le Bouchon“ in Saarbrücken probiert habe. Hier gibt es  vorneweg immer Kräuterbutter mit Baguette. Und gerade diese Kräuterbutter hat immer besonders geschmeckt! Ich bin aber nicht dahinter gekommen, was es ausmacht. Dann habe ich Frau Schauenburg gefragt und besagte Zutat war Ricard – ein Anisschnaps.

Seitdem kommt in meine Kräuterbutter noch ein Schuss Ricard hinzu. Das macht es aus!

Ich nehme die Kerrygold-Butter, da sie – selbst direkt aus dem Kühlschrank –  stets streichfähig ist.  Mit frischen Kräutern aus dem Garten – am liebsten Petersilie – ob kraus oder glatt – finde ich sie am besten. Sollte nicht genug Petersilie zur Verfügung stehen, mische ich auch Schnittlauch drunter.

Der Knoblauch sollte sehr klein gehackt werden und der Keim muss entfernt werden (damit wird ein guter Teil des unangenehmen Duftanteils im Knoblauch eliminiert).

ZUTATEN

250 g Kerrygold-Butter

eine gute Handvoll gehackte Petersilie

2 Zehen Knoblauch, sehr klein gehackt

Salz

Pfeffer

1 Messerspitze Paprika

1 Spritzer Zitrone

1 EL  RICARD (gerne auch etwas mehr)

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ZUBEREITUNG

Die Butter bei Zimmertemperatur weich werden lassen. Alle Zutaten gut vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ab in den Kühlschrank damit und nicht vergessen sie wieder rechtzeitig vor dem Verzehr rauszunehmen!

Schmeckt sehr gut auf frischem Baguette oder geröstetem Brot! Ein idealer Begleiter zu gegrilltem Fleisch, Fisch, Kartoffeln, Folienkartoffeln, Grillgemüse….

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Und … mit meinem Kräuterbutter-Rezept habe ich beim Kerrygold-Butterwettbewerb 2016  den 1. Platz ergattert!

Am Anfang habe ich mich kaum getraut, so was Alltägliches und Einfaches wie eine Kräuterbutter anzubieten. Aber manchmal  sind die  Grundrezepte die besten.

Butterkönig 2016
(C) Andreas Costanzo