Sesam-Kekse – Tahini-Kekse nach Yotam Ottolenghi

Kulinarische Reise: Auf geht’s nach Israel

Israel bietet nicht nur eine einzigartige Landschaft, sondern auch eine besonders vielfältige Küche, die von vielen Einflüssen geprägt ist. Israelisches Essen ist so beliebt wie nie – das zeigt auch Levante, der Food-Trend des Jahres 2018. Hier wurden klassisch arabische Rezepte neu interpretiert. Dieses Land muss man einfach kulinarisch entdecken: Hummus, Falafel, Shakshuka, Mezze  – die orientalischen Tapas und jede Menge Sesam…   Ich mag die Mezze sehr:  viele, kleine Vorspeisen wie Baba Ghanoush, Tabouleh, Oliven, Pita oder Fladenbrot, Hummus, etc. (die Liste is endlos lang) kommen auf den Tisch. Alle Gäste sitzen zusammen und auf dem Tisch steht eine bunte Ansammlung von Vorspeisen.

Heute gibt es die leckeren Tahini-Kekse nach Yotam Ottolenghi aus seinem tollen Kochbuch „Jerusalem“. Ich backe sie immer wieder gerne. Sie sind schnell gezaubert und ebenso schnell verputzt 🙂 Die Sesampaste „Tahini“ habe ich immer zuhause und ist jederzeit zu den verschiedensten Einsätzen bereit: Hummus – in den verschiedensten Varianten, zum Backen oder Kochen.

ZUTATEN – für ca. 16 Plätzchen (am besten gleich die die doppelte Menge backen 🙂 )

  • 65 g Zucker
  • 75 g weiche Butter
  • 55 g Tahinipaste/Sesampaste
  • 1 EL Vanillezucker
  • 10 g Sahne
  • 130 g Mehl
  • 1/2 – 1 TL Zimt

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ZUBEREITUNG

Zunächst den Backofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Alle Zutaten bis auf das Mehl und den Zimt zu einer cremigen Masse rühren. Dann das Mehl dazu geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig 16 kleine Kugeln formen, auf das Backblech setzen und leicht mit einer Gabel eindrücken. Jeden Keks mit ein wenig Zimt bestreuen. Tipp: ich streue den Zimt erst nach dem Backen drauf. Aber probiert es aus, wie es euch am besten gefällt.

Im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Etwas abkühlen lassen und schon sind sie servierbereit.

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Blogger Aktion

Israel ist in diesem Monat das Ziel der kulinarischen Weltreise, die Volker mampft organisiert hat – vielen Dank dafür. Er möchte nicht alleine reisen und sucht Reisebegleitung. Bei dem Thema Israel begleite ich ihn sehr gerne. Meine erste große Reise brachte mich vor vielen Jahren nach Israel. Diese Reise hat mich fasziniert. Sie ist mir noch immer einzigartig in Erinnerung geblieben und hat mich immer wieder zurückkehren lassen. Israel – ein Land voller Gegensätze, eine Reise zwischen Meer, historischen und biblischen Stätten, der quirligen Weltmetropole Tel Aviv, dem geschichtsträchtigen Jerusalem (hier begegnen sich viele Kulturen der Antike und Moderne), dem Toten Meer und der außergewöhnlichen Wüste Negev!

Die Rezepte der Mitreisenden, eine komplette Zusammenfassung der Israel-Reise gibt es ab dem 25. juni 2019 bei Volker mampft:

Küchenlatein: geröstete Auberginensuppe mit Ziegenfrischkäse
Britta von Backmaedchen 1967: Challah-jüdisches Zopfbrot
Tina von Küchenmomente: Babka mit Schoko-Nuss-Füllung nach Ottolenghi und Rugelach mit Aprikosen-Nuss-Füllung
Simone von Zimtkringel: Gebackene Süßkartoffeln, Feigen und Ziegenkäse
Chili und Ciabatta: Kubaneh – jemenitisch-jüdisches Sabbat-Brot
Brittas Kochbuch: Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüse und Vegetarisch gefüllte Kibbeh
kohlenpottgourmet: Malabi mit Erdbeeren und Pistazien
Ronald von Fränkische Tapas: Hummus
Susanne von magentratzerl: Lazania
Michelle von The Road Most Traveled: Mandelkekse aus Israel
Christian von SavoryLens: Sabich – Streetfood aus Israel
Simone von zimtkringel: gefüllte Paprika nach Erika und Ruth
Sylvia von Brotwein: Shawarma und Pita Brot – Fladenbrot Taschen zum Füllen
Volker von volkermampft: Aubergine mit Chermoula, Bulgur und Joghurt
Ronald von Fränkische Tapas: Israelische Gewürznüsse

 

 

Radieschen-Gurken Salat mit Orangen-Dressing

Wir gehen hier aufs Ganze: Rot, Rund, Radieschen

In diesem Rezept dreht sich alles um die Radieschen und von ihr bleibt am Schluss nichts mehr übrig – alles wird verbraucht.

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Ein herrlich frischer knackiger Sommer-Salat: fein würzig im Geschmack mit Gurke schnell und einfach zubereitet. Am besten schmecken die Radieschen aus regionalem Anbau. Sie legen keine langen Transportwege zurück und belasten so nicht die Umwelt. Die Radieschen stammen vom Stadtbauernhof Saarbrücken, sie sind so frisch und können samt den Radieschenblättern verbraucht werden. Leider landet meistens das Blattgrün ungenutzt auf dem Komposthaufen. Dabei ist es viel zu schade zum Wegwerfen, denn es enthält viele Vitamine und Mineralien und bringt außerdem noch jede Menge Extra-Würze mit.

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ZUTATEN für 4 Portionen (Vorspeise):

  • 1 Bund Radieschen, rot
  • 1 Bund Radieschen, weiß
  • 1/2 Salatgurke
  • Saft einer 1/2 oder 1 Orange  – kommt auf die Größe an
  • 1 TL Senf
  • ½ TL Honig
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 kleine Schalotte
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 Bund Schnittlach
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ZUBEREITUNG

Radieschen waschen und putzen. Das Grünzeug abschneiden und mit dem Wiegemesser klein hacken. Die Radieschen in ca. 2 mm Scheiben schneiden/hobeln. Die Gurke waschen, halbieren und entkernen und in ca. 2 mm Scheiben schneiden/hobeln. Die Enden der Radieschen (die keine Scheiben mehr ergeben) klein hacken. Alle bisherigen Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen. Schnittlauch waschen und klein schneiden und etwas für die Dekoration zur Seite stellen.

Die Orange auspressen. Den Saft, Senf, Honig, Essig und Öl gut verrühren. Knoblauch und Zwiebel enthäuten, mit einer Knoblauchpresse ausdrücken und in das Dressing geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dressing unterheben und mit Schnittlauchröllchen bestreuen.

Foodwaste

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Viel zu viele Lebensmittel landen auf dem Müll. Reste, Lebensmittel mit überschrittenem MHD, schrumpeliges Gemüse und Obst, oder solches das nicht der Norm entspricht, sogenannte Misfits. Zorra 1x UMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF und IKEA Deutschland richten diesen Blogevent CLIII- Foodwaste, Misfits und saisonal aus und suchen kreative nachhaltige Rezepte. Ich habe mich für das Thema saisonal, regional und Foodwaste entschieden und wir verbrauchen den Radieschenbund komplett. Was viele nicht wissen: die rote Knolle ist nicht das Einzige, das an dem Gewächs essbar ist. Wir nehmen unseren Radieschensalat zum Picknick mit und nehmen noch ein Extra-Bund Radieschen zum Snacken mit.

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Für diesen Blog-Event hat IKEA Deutschland ein nachhaltiges Set bestehend aus einer Glasschüssel mit Bambusdeckel und 2 Geschirrtücher aus nachhaltig produzierter Baumwolle kostenlos zur Verfügung gestellt, was Ihr in diesem Beitrag sehen könnt.

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Ceviche de Camarón mit Shrimps, Tomaten und Limettensaft

Ceviche – Ein Fischgericht aus Ecuador und Leibspeise der Einheimischen

Südamerika ohne Ceviche … kann man sich nicht vorstellen!

Ceviche (sprich: Ssewitsche) ist ein traditionelles Fischgericht aus Südamerika und stammt ursprünglich aus Peru. Die Rezeptur ist in jedem Land Südamerikas ein bisschen anders. Was sie aber alle gemeinsam haben: Der Fisch wird hier in Limettensaft gegart und natürlich kommen noch ein paar Zutaten dazu. Kommt die Säure mit dem Fisch in Berührung, denaturieren die Eiweiße im Fischfleisch, der Fisch ist jetzt kalt gegart und kann unbedenklich gegessen werden. Der Fisch für Ceviche sollte so frisch wie möglich sein – am besten sind hier Produkte in Sushi-Qualität.

Bei unserer Reise durch Ecuador gab es täglich Ceviche und die beste Ceviche haben wir in Santo Domingo de los Colorados in der Cevicheria Cielo y Mar gegessen. Es ist das berühmteste Gericht Ecuadors. Die Zubereitung für die Variante mit Garnelen, die Ceviche de Camarón ist in Ecuador etwas anders: Die Garnelen werden hier kurz gekocht, bevor sie zu Ceviche weiterverarbeitet werden.

In Peru und Ecuador reicht man zur Ceviche gerösteten Mais, Chifles (Chips aus Kochbananen) und salziges Popcorn. Zuhause wieder angekommen wurde sie gleicht nachgekocht – und sie schmeckt auch hier sehr gut 🙂 Ob als Vorspeise oder Hauptgericht, auch ein ideales Sommergericht: auf der Terrasse dazu ein Weißwein – perfekt.

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Südamerika ist auch das Thema des Blogevents von zorra 1 x UMRÜHREN BITTE aka kochtopf bei dem ich dieses Mal Gastgeberin sein darf und natürlich steuere ich auch ein Rezept dazu. Auf unserer Reise im letzten Jahr durch Ecuador haben wir den Einheimischen in die Töpfe geschaut, Märkte besucht und landestypische Gerichte probiert. So ist die Idee zu diesem Thema „Südamerika“ entstanden. Der Blogevent läuft noch bis zum 15. Mai 2019. Vamos!

Blog-Event CLII - Südamerika (Einsendeschluss 15. Mai 2019)

ZUTATEN für 2 – 4 Personen

  • 400 g Garnelen
  • 4 Limetten
  • 1 rote Zwiebel
  • 4 Tomaten
  • 4 Limetten
  • 1 Bund Koriander
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Chilischote
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 – 2 EL Avocado Öl
  • 1 Orange
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 l Wasser
  • Popcorn, salzig
  • Mais, geröstet
  • Chifles

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ZUBEREITUNG

Als Erstes eine Knoblauchzehe vierteln und in einem Liter Wasser langsam zum Kochen bringen. Abstellen und 10 min ziehen lassen (danach das Wasser nicht mehr erhitzen). Dann die Garnelen dazu geben und ca. 5 Minuten blanchieren bis sie gar, aber noch bissfest sind. Danach die Garnelen aus dem Topf holen und sofort im kalten Wasser mit Eiswürfeln abschrecken, um den Kochvorgang zu beenden.

Die Zwiebeln in hauchdünne Scheiben schneiden. 3 der 4 Tomaten in kleine Würfel schneiden und 1 Tomate pürieren. Knoblauch klein haken. Alles in eine Schüssel geben. Die Frühlingszwiebeln in feine Streifen schneiden, die Chilischote in kleine Würfel schneiden und dazu geben. Den Koriander fein haken und zur Seite stellen. Die Orange und 3 der 4 Limetten auspressen und mit dem Fruchtfleisch in die Schüssel geben. Das Ganze mit etwas Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und Avocado Öl abschmecken. Koriander dazu geben – Fertig! Anschließend noch kurz bei Raumtemperatur ziehen lassen.

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Eine Limette für die Dekoration der Ceviche in Scheiben schneiden und mit den Chifles, Popcorn und geröstetem Mais servieren. Am besten schmecken die selbstgemachten Chifles: Die Kochbanane in hauchdünne Scheiben schneiden und anschließend in heißem Öl knusprig frittieren, heraus nehmen und die Chips auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Buen provecho!

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Zu dem oben genannten Blogevent „Südamerika“ gibt es ab dem 16.5. auf zorras Blog eine Zusammenfassung aller Beiträge. Soviel kann man schon mal verraten – es sind jetzt schon eine Menge toller Rezepte quer durch die südamerikanische Küche zusammengekommen!

 

 

Selbstgemachte Loewenzahn-Butter

Frühlingsbote Loewenzahn: Unkraut oder Heilpflanze?

Im Frühjahr ist er nicht zu übersehen: auf dem Markt, beim Streifzug durch den Garten und auf jeder Wiese ist er zu finden.

Die einen halten Löwenzahn für ein lästiges Unkraut, die anderen benutzen ihn in der Küche für einen leckeren Salat oder schätzen ihn für seine heilende Wirkung – in der Naturheilkunde unterstützt Löwenzahn die Funktionen von Leber, Galle und Niere. Der Name „Bettpisser“ (aus dem Französischen für „pissenlit“) weist auf seine harntreibende Eigenschaft hin. Löwenzahn gehört zu den essbaren Wildkräutern. Die jungen Blätter enthalten weniger Bitterstoffe und können vielseitig eingesetzt werden.

Als Butterkönigin 2016 – mit meinem Kräuterbutter-Rezept räumte ich den 1. Platz ab – gibt es natürlich ein Butterrezept 🙂 Wer was Schokoladiges mag – ist hier richtig: Schoko-Erdbeer-Butter und Schoko-Butter.

ZUTATEN

  • 100 g weiche Butter
  • 10 Löwenzahnblüten
  • 70 g Löwenzahnblätter, klein gehackt
  • ½ Knoblauchzehe, fein gehackt
  • Bio-Kräutersalz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 2 EL Zitronensaft

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ZUBEREITUNG

Die Löwenzahnblüten kurz unter fließendem Wasser waschen, trocken tupfen (am besten nur kurz ausschütteln) und den Blütenboden entfernen. 1 EL Butter in einer kleinen Pfanne auslassen und die Blüten darin kurz andünsten. Butter mit den Löwenzahnblüten und den kleingehackten Löwenzahnblättern vermischen. Knoblauch, Zitronensaft, Kräutersalz, Pfeffer und Cayennepfeffer dazu und alles gut vermischen. Fertig! Etwas Baguette dazu ….

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Das Löwenzahnbutter-Rezept paßt gut zu dem Thema Frühling auf dem Teller, ein Blogevent von den Gastgeberinnen Zorra vom Kochtopf und Britta von Backmädchen 1967 – Danke euch Beiden für die frühlingshafte Idee!

Cocktail Honey Bunny * Frucht-Cocktail alkoholfrei

Cocktail ohne Schuss, aber mit viiiel Farbe

Meister Lampe lädt zum Osterbrunch ein und jeder bringt was mit. Es fehlt noch ein alkoholfreier Cocktail – hier kommt er:

Mit Grapefruit, Orangen und Mango-Maracuja-Saft wird er fruchtig-frisch, der Ingwer bringt etwas Schärfe rein. Vollgestopft mit Vitaminen, herrlich erfrischend mit Eiswürfeln und super lecker – ein Vitaminkick direkt zum Start in den Brunch.

ZUTATEN für 2 große Gläser

  • 2 Möhren
  • ½ Grapefruit
  • 1 Orange
  • 1 TL Ingwer, klein gewürfelt
  • 2 TL Aprikosenmarmelade
  • 1 TL Honig
  • 1 gute Messerspitze Kurkuma
  • 300 ml Mango Maracuja-Saft

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ZUBEREITUNG

Die Orange und Grapefruit auspressen und samt Fruchtfleisch in einen Mixer geben. Eine Möhre raspeln und zu dem Saft geben, die andere Möhre in Streifen schneiden und später zur Dekoration verwenden.

Ingwer, Aprikosenmarmelade, Honig und Kurkuma dazugeben und mixen bzw. pürieren. Wer möchte kann den Cocktail auf Eis servieren. Mit den Karottenstreifen dekorieren.

Cheers & Happy Easter!

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Werbung/Verlinkung von Blogs

 

Heute ist wieder Zeit für eine Foodblogparty von Leckeres für jeden Tag.  Zum Thema OSTERN erwarten euch eine Reihe toller Rezeptideen von lieben BloggerInnen, die ich euch hier verlinkt habe.

Pasta auf kambodschanische Art mit Black Kampot Pepper & Shrimps

Die Gegend um Kampot ist berühmt für ihre einzigartigen Pfeffersorten! Im Nachbarstädtchen Kep kann man am crab market in unzähligen Seafood-Lokalen Meeresfrüchte und Fisch in verschiedenen Pfeffersuds genießen: einfach, authentisch und unheimlich köstlich …

Pasta Cambodia – Da, wo der Pfeffer wächst…

Die Gegend um Kampot ist berühmt für ihre einzigartigen Pfeffersorten! Im Nachbarstädtchen Kep kann man am crab market in unzähligen Seafood-Lokalen Meeresfrüchte und Fisch in verschiedenen Pfeffersuds genießen: einfach, authentisch und unheimlich köstlich.

Kampot Pfeffer hat ein würziges und duftendes Aroma, eine angenehme Schärfe und einen Hauch von Minze. Mit Pasta und Shrimps ein frühlingshaftes Gericht.

ZUTATEN für 2 Personen

  • 300 g Pasta
  • 2 EL Kampot Pfeffer
  • 12 große oder 24 kleine Garnelen
  • 3 EL Butter
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 1 EL Fischsauce
  • 1 TL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Limette
  • etwas Koriander
  • 50 g Parmesan – optional

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ZUBEREITUNG

Den Kampot Pfeffer kurz in einer beschichteten Pfanne rösten. Das duftet herrlich! Anschließend die Pfefferkörner grob zerkleinern. Butter in einer Pfanne auslassen, den Knoblauch schälen und zerhacken und zusammen mit dem Pfeffer in der Butter dünsten. Rausnehmen und in auf einen Teller legen. In der Zwischenzeit die Nudeln kochen. Nun die Garnelen in die Pfanne geben und dünsten. Die beiden Lauchzwiebeln waschen und das Weiße der Lauchzwiebeln in dünne Ringe schneiden, dazugeben und kurz mitdünsten. Die Pfeffer-Knobi-Mischung wieder dazugeben. Den Zucker in der Fischsauce auflösen, Saft einer halben Limette und eine Prise Salz dazu und zu den Garnelen in die Pfanne geben. Etwas Koriander unterheben. Alles verrühren, die Pasta dazugeben und auf einem Teller mit Limettenscheiben anrichten. Wer möchte – etwas Parmesan dazu reichen.

Das Rezept Garnelen mit Black Pepper Shrimps habe ich aus einem Urlaub in Kambodscha mitgebracht, eine schöne Vorspeise für 4 Personen oder für Zwei ein leckeres Hauptgericht. Heute gab es sie in der Pastavariante. Lecker!!

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Leckeres für jeden Tag

Bild könnte enthalten: Text

Heute ist wieder eine Foodblogparty mit dem Thema Pasta von Leckeres für jeden Tag – wie jeden ersten Sonntag im Monat. Und hier noch weitere Pasta-Rezepte:

Kleines Kuliversum Spaghettoni con crema di uova – Spaghettoni in cremiger Eiersosse Haus und Beet • Nudeln mit Pesto – In nur 10 Minuten   Küchenmomente • ”Mac-and-Cheese”-Cups mit Bacon  Bo’s Kitchen • Spaghetti mit Champignons und Sahne Applethree • 4 Käse Pasta  Fränkische Tapas • Lamm mit Rosmarinnudeln und Pfefferminzpesto  Küchenliebelei • Feigen-Parmesan-Ravioli mit Gin-Sahne-Sauce     carry on cooking • Wirsing-Apfel-Pasta mit Pinienkernen  Sommermadame Nudeln mit Linsenpesto  Labsalliebe • Makkaroni – Spagetti nach persischer Art   Ani’s bunte Küche • { 5 Zutaten Rezept } Radicchio-Birnen Pasta  Fausba Spinatknöpfle mit vegetarischer Bolognese  auchwas • Zweierlei mit Tagliatelle  Volkermampft  Fagottini alla saltimbocca – hausgemachte gefüllte Pasta

 

Chokladbollar – Schokoladenkugeln aus Schweden

Kurz mit mir nach Schweden reisen – Hej Sweden!

Typisch schwedisch, ein Klassiker und Standardware in jedem schwedischen Café: die schwedischen Schoko-Kokos-Kugeln Chokladbollar. Lecker schokoladig und superleicht zuzubereiten. Hier ein wenig abgewandelt, ohne Kaffee/Espresso – im Original-Rezept ist meist Espresso oder Kaffee enthalten.

Zutaten für ca. 25-30 Kugeln

125 g Butter (Zimmertemperatur)

160 g zarte Haferflocken – kurz im Blitzhacker zerkleinern

70 g Puderzucker

1 TL Vanillezucker (am besten selbstgemacht)

40 g Kakao (ungesüßt)

40 g Nougatmasse – im Wasserbad schmelzen

3 EL Milch

Deko: Kokosraspeln alternativ gehackte Pistazien

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Zubereitung

Die weiche Butter mit Puderzucker und Vanillezucker verrühren. Die Haferflocken und Kakao hinzufügen und verrühren. Nougat und Milch hinzufügen und unterrühren. Den fertigen Teig  für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen – dann lassen sie sich später besser formen. Anschließend herausnehmen und aus dem Teig kleine Kugeln formen. Die Kokosflocken oder gehackten Pistazienkerne auf einen Teller geben und die Kugeln darin wälzen. Fertig!

Aufbewahrung im Kühlschrank! Kurz vor dem Verzehr rausnehmen.

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låt det smaka dig !

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Typisch Schweden! Schlemmen wie die Schweden  – das aktuelle Thema von Zorra’s Kochtopf Blogevent und der Gastgeberin Tina von Küchenmomente. Mehr dazu hier: https://www.kochtopf.me/blog-event-cxlix-typisch-schweden

Gesucht werden einfache, unkomplizierte schwedische Rezepte – da dürfen die Schokokugeln nicht fehlen.

Blog-Event CXLIX - Typisch Schweden (Einsendeschluss 15.2.2019)