Italien Feeling: Caprese Burrata

Burrata trifft auf bunte Tomaten

In der italienischen Küche ist man gewohnt mit wenigen Zutaten schnell etwas Köstliches zu zaubern – die Qualität macht‘s: mit sonnengereiften Tomaten, Burrata und etwas gutem Olivenöl ist der Salat schnell zubereitet und genau das Richtige für warme Sommerabende.

Wer die tolle Kugel nicht kennt: Burrata – ein italienischer Frischkäse vom Typ Filata ist ein entfernter Verwandter des Mozzarella und wird aus Kuhmilch hergestellt. Die äußere Schicht wie Mozzarella, im Innern ein weicher, cremiger Kern. Bei Zimmertemperatur genießen… Mmh! Die cremige Füllung der Burratakugel ist eine echte Konkurrenz für meinen Favoriten Büffelmozzarella.

ZUTATEN

4 bunte Tomaten (2 x grün, 1 x orange, 1 x rot)

1 Burrata

Frisch gemahlener Pfeffer

gutes Olivenöl

Crema di Balsamico

1 Zweig Basilikum

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ZUBEREITUNG

Die Burratakugel in die Mitte einer großen Platte legen und etwas aufreißen. Die Tomaten aufschneiden und um die Burratakugel herum anrichten. Über die Tomaten und die Burrata frischen Pfeffer geben, mit Oliven beträufeln. Mit Basilikumblätter bestreuen. Etwas Crema di Balsamico über die Burrata geben. Fertig!

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Bon Appetito!

Caprese – Rote Bete mit Mozzarella

Ein neues Traumpaar?

Caprese alias Tomate-Mozzarella ist DAS Traumpaar. Aber im Winter schmecken mir die Tomaten nicht. Wir tauschen die Tomaten hier gegen Rote Bete aus, Schnittlauch bringt Grünes ins Spiel und das purpurrote Aromawunder Sumach gibt dem Ganzen das gewisse Extra. Die Blätter der Roten Bete kommen auch noch zum Einsatz. Mit den anderen Salatblättern gemischt – richten wir den Insalata invernale an!

ZUTATEN

50 g Salat, in Streifen schneiden (Rote Bete Blätter, Kopfsalat, Batavia)

100 g frische Rote Bete

125 g Büffelmozzarella

8 EL Olivenöl

4 EL Aceto Balsamico di Modena

½ TL Crema die Balsamico

Schnittlauch, klein schneiden

1 TL Sumach

Prise Salz

Der Strauch Gerber-Sumach wächst in Sizilien und im Nahen Osten. Die roten Früchte werden getrocknet und dann gemahlen. Im Orient als Würzmittel bzw. Tischgewürz unverzichtbar. Der Geschmack ist etwas säuerlich-fruchtig und man benutzt es zum Würzen, Nachwürzen – eine wunderbare Alternative zu Essig oder Zitronensaft. Enthält u.a. Vitamin C und eine verdauungsfördernde Wirkung wird Sumach auch noch nachgesagt.

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Rote Bete Blätter

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Sumach

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.. die Rote Bete hinterläßt Spuren ..

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ZUBEREITUNG

Rote Bete in kochendem Salzwasser etwa 30-40 Minuten (je nach Größe) zugedeckt weich kochen. Die gegarten Knollen herausnehmen, abkühlen lassen, schälen (dabei Einweghandschuhe tragen – die rote Bete färbt sehr) und in Scheiben schneiden. Den Büffelmozzarella ebenfalls in Scheiben schneiden. Den Salat waschen, die Stiele der Rote Bete Blätter entfernen und in Streifen schneiden. Die Salatmischung auf eine Platte legen und abwechselnd Rote Bete-Scheiben und Mozzarella-Scheiben anrichten. Olivenöl, Aceto Balsamico und Crema di Balsamico verrühren und über den Salat geben. Mit Schnittlauch und Sumach bestreuen. Eine Prise Salz noch …  und fertig ist der winterliche Salat.

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Ein kleiner Gruß aus Coconut&Cucumber’s Küche!

Mozzarella-Mango-Avocado-Salat mit Rucola und Garnelen

Ach ja – der November … ist grau, kalt, nass …

Schluss mit dem Novemberblues: heute serviere ich euch ein herrlich buntes, kulinarisches Durcheinander bei dem jeder nach Lust und Laune zugreifen kann – ein Farbflash de Luxe!

Lange habe ich verschiedene Bio Mango Ketchups ausprobiert. Manche waren mir zu Curry lastig, manche zu fade – bis ich auf den von „Herr Edelmann“ gestoßen bin. Er passt hervorragend zu den Garnelen und auch zu der Mango. Diese Salatvariation könnte glatt zu meinem Lieblingssalat werden, wenn es da nicht schon einen anderen gäbe –  den Löwenzahnsalat. Den kann ich euch aber erst im nächsten Frühling vorstellen – wenn wieder Saison ist.

Zurück zur kunterbunten Salatvariation: Die Zutaten sprechen für sich, sie ergeben ein schönes Farbenspiel und sie schmecken auch noch köstlich. Was will man mehr?! Und ganzjahrestauglich ist er auch noch.

ZUTATEN

1 Handvoll Rucola, klein zupfen

8 Salatblätter, in Streifen schneiden

1 Zweig Petersilie, grob zerkleinern

1 Zweig Basilikum, grob zerkleinern

160 g Bio-Garnelen, ca. 24 Stück, gekocht und geschält, ggf. entdarmen, mit Mango-Ketchup marinieren

½ -1 Mango (je nach Größe), schälen + klein würfeln

1 Avocado, schälen, vom Kern lösen + klein würfeln

1 Büffelmozzarella, in Scheiben schneiden, dann halbieren

Saft 1 Limette

ca. 3 EL Bio Mango Ketchup (Herr Edelmann)

1 TL Zitronensaft

2 EL Orangensaft

Avocadoöl

Olivenöl

Crema di Balsamico

etwas Pfeffer, frisch gemahlen

Salz

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ZUBEREITUNG

Salat und Kräuter vermischen und auf einer Platte verteilen. 1-2 EL Olivenöl darauf verteilen und etwas Salz und Pfeffer. Die Büffelmozzarellascheiben und die marinierten Garnelen hintereinander in eine Reihen legen und mit etwas Olivenöl beträufeln.

Die Mangowürfel mit 1 TL Zitronensaft und 2 EL Orangesaft vermischen, auf dem Salat platzieren und mit etwas Olivenöl beträufeln. Die Avocadowürfel mit dem Limettensaft vermischen (sonst werden sie braun) und ebenfalls auf dem Salat platzieren und mit etwas Avocadoöl beträufeln.

Etwas frischen Pfeffer darüber und mit Crema di Balsamico verzieren.

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Avocado, Mango und Mozzarella harmonieren nicht nur geschmacklich, sondern auch noch farblich. Und die Garnelen mit dem Mango Ketchup geben dem Ganzen das gewisse Extra.

Viele Grüße und laßt es euch gutgehen!

Navet-würzig herbstliche Rübchensuppe

NAVET: wer.. was.. ist das? Ja, so stand ich da und habe mich gefragt: was ist das!?

Wer jetzt über den Bauern- und Wochenmarkt geht, kann die kugelförmigen Rüben mit weiß oder violett-weißer Färbung entdecken und sollte unbedingt zugreifen. Die Herbstrüben (auch unter dem Namen Navet, Navette, weiße Rüben bekannt) gibt es von Oktober bis Dezember und sind mit den Mairüben verwandt. Sie enthalten viele Mineralstoffe, bestehen zu 90% aus Wasser – kalorienarm sind sie auch noch.

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Wie schmeckt so eine Kugel? Lecker! Eine leichte bis mittlere Schärfe, erinnert ein wenig an Kohlrabi, Radieschen, Rettich – von jedem ein bisschen – fein im Geschmack. Man kann die Herbstrüben dünsten und glasieren. Sie eignen sich auch bestens für deftige Eintöpfe, Püree und Schmorgerichte. Selbst das Blattgrün kann man essen, es schmeckt sowohl im Salat (klein geschnitten) oder einfach wie Spinat zubereitet.

Und da ich ein Suppenkasper bin – ist eine kräftige Herbstsuppe daraus geworden! Der Herbst hat auch etwas kulinarisch Schönes!

dsc03813aEine hübsche Herbstrübe!

ZUTATEN

500 g Navet, schälen + grob würfeln

100 g Zwiebeln, klein hacken

3 Kartoffeln, schälen +  in Würfel schneiden

50 g Pastinake, in kleine Würfel schneiden

1 Chilischote grün, entkernen + klein hacken

ca. 400-500 ml Wasser

3 EL Bio-Gemüsebrühe (Würze)

150 ml Sahne

50 ml Milch

3 EL Rapsöl

Salz + Pfeffer

1 Prise Zucker

2 EL Kürbiskerne, geröstet

Etwas glatte Petersilie

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ZUBEREITUNG

Rapsöl erhitzen. Die gewürfelte Zwiebel, Pastinake und Chilischote ca. 5 min darin andünsten, dann die Kartoffelwürfel und Herbstrübenwürfel dazugeben und mit Wasser auffüllen.

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Die Gemüsebrühe dazugeben sowie Sahne und Milch, alles verrühren und ca. 15-20 min bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Währenddessen die Kürbiskerne in einer Pfanne rösten, abkühlen lassen und grob zerkleinern. Die Suppe pürieren. Mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker abschmecken. Mit den gerösteten Kürbiskernen und etwas glatter Petersilie garniert servieren.

Die passende Suppe für triste Herbsttage.

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Es kann gelöffelt werden! Guten Appetit!

Rote Bete Carpaccio mit Ziegenfrischkäse & Kürbiskernen

Ein Klassiker – mal anders!

Viele denken bei Carpaccio zunächst an Rinder-Carpaccio. Überrascht doch mal eure Lieben mit dieser farbenfrohen Varianten.

Wer hätte das gedacht, dass die Rote Bete in meiner Küche überhaupt einmal einziehen wird! Als Kind habe ich sie gehasst. Irgendwann hat sich das geändert und heute finde ich sie total lecker! Frisch gekocht schmeckt sie am besten und enthält viele Vitamine und Mineralstoffe.

Zu den Rote Bete Scheiben gesellen sich hier Rucola, Schnittlauch und Ziegenkäse. Und als Topping knusprige Kürbiskerne! Eine besondere Vorspeise!

Unglaublich lecker, einfach in der Zubereitung und so gesund.

ZUTATEN – Vorspeise für 2 Personen

400 g frische Rote Bete-Knollen

6 EL Olivenöl, zum Einpinseln der Platte/Teller

Rucola, eine Handvoll, klein geschnitten

20 g Schnittlauch, klein geschnitten

3 EL Olivenöl zum Einpinseln der Rote Bete

4 EL Kürbiskerne

150 g Ziegenfrischkäse – frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, dann kann er sein Aroma entfalten

Salzflocken – unbedingt!

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Eine tolle rote Knolle!

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ZUBEREITUNG

Rote Bete in kochendem Salzwasser etwa 30-40 Minuten (kommt auf die Größe der Knollen an) zugedeckt weich kochen. Die gegarten Knollen herausnehmen, abkühlen lassen, schälen (dabei Einweghandschuhe tragen – die rote Bete färbt sehr) und in sehr dünne Scheiben hobeln. Eine Platte mit Olivenöl einpinseln und die hauchdünnen Rote Bete Scheiben anrichten. Die Scheiben ebenso mit Olivenöl einpinseln. Den gewaschenen Rucola klein schneiden oder zupfen und in die Mitte der Platte legen. Die Kürbiskerne in einer Pfanne rösten, herausnehmen und abkühlen lassen. Den Ziegenfrischkäse mit einem Löffel nockenartig auf dem Carpaccio verteilen, Schnittlauch drüber geben und die gerösteten Kürbiskerne verteilen. Mit einer Prise Salzflocken bestreuen.

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Einfache Zutaten mit Wow-Effekt – eine gelungene Kombination.

Et voilà!

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Guten Appetit. Bin mal gespannt, wie es euch gefällt!

 

Spicy Kürbis-Gemüse-Suppe

Die etwas andere Kürbissuppe à la Mr. M gegen Herbstfrust und Winterkälte.

Orange ist das Suppenglück!

Ja – der Herbst ist da: nasskalt, die Tage werden kürzer, die Blätter fallen, der Kürbis ist auch schon da und mit ihm wieder die Zeit für Kürbissuppen. Man kann sie auf viele Varianten zubereiten: klassisch, asiatisch, exotisch….

Ohne den Kürbis läuft im Herbst nichts. Er schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch noch sehr gesund. Ein Lieferant für Vitamine und Mineralstoffe (u.a. Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen) und Ballaststoffe.

Den Sommerkürbis „Zappho“ hatte ich euch bereits vorgestellt. Heute ist der Hokkaido dran. Leuchtend orangefarben  – so präsentiert er sich und möbelt den tristen Herbst auf. Und das tolle an ihm ist – man kann ihn mitsamt der Schale zubereiten. Mit weiteren farbenfrohen Zutaten wie Rosenkohl, Chili und Äpfeln gibt die Suppe ganz viel Aroma her. Zugegeben: es war ein Experiment, den Kürbis mit Rosenkohl & Co zu verarbeiten! Aber es hat sich gelohnt: herbstlich – herzhaft – köstlich!

Los geht’s: den Speck in die Pfanne und ab an die Suppentöpfe!

ZUTATEN für ca. 8 Personen

1 kg Hokkaido, waschen, halbieren, vierteln, entkernen + in ca. 2 cm große Stücke schneiden

900 g Kartoffeln, schälen und in grobe Stücke schneiden

100 g Dürrfleisch in kleine Würfel schneiden

2 Schalotten, klein hacken

1 Zwiebel rot, klein hacken

1 Knoblauchzehe, klein hacken

1 Chilischote, entkernen und in kleine Würfel schneiden

2 Äpfel, schälen, halbieren, vierteln, entkernen + grob würfeln

500 g Möhren, waschen + grob würfeln

9 Rosenkohlröschen, waschen, putzen + halbieren

1 Pastinake, schälen + in kleine Würfel schneiden

1 Stück Ingwer (daumengroß) schälen + in kleine Würfel schneiden

3 Stangen Zitronengras, in sehr dünne Ringe schneiden + in heißem Wasser einweichen (ca. 30 min) + dann abgießen

ca. 900 ml Wasser – je nach Bedarf auch mehr, muss man sehen

ca. 4 EL Gemüsebrühe ohne Hefe (Würze)

Saft von 2 Orangen oder Orangensaft

1 Bund glatte Petersilie, klein hacken

Olivenöl

Salz

1 Msp. Cayennepfeffer

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Rosenkohl-Parade:-)

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ZUBEREITUNG

Dürrfleischwürfel in einer Pfanne mit etwas Olivenöl erhitzen. Schalotten, Zwiebel, Knoblauch, Pastinake und Chilischote dazugeben und 5 min dünsten. Mit Salz und 1 Msp. Cayennepfeffer würzen.

Dann das Kürbisfleisch dazugeben. Die Kartoffeln, Äpfel, Möhren, Rosenkohl, Ingwer, Zitronengrasringe zugeben. Mit Wasser auffüllen, die Gemüsebrühe dazu und ca. 20 min köcheln lassen bis alles gar ist. Orangensaft dazugeben, verrühren und pürieren. Evtl. noch mit Salz und Cayennepfeffer (Vorsicht bei der Dosis) abschmecken.

Mit etwas Petersilie garniert servieren.

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Soulfood vom Feinsten!

Da kann ich nur noch sagen: Guten Appetit!

Buntes Ofengemüse

Frisches Gemüse in einer Farbenvielfalt, dass das Auge nur so lacht…

Freitags oder samstags  – der Abholtag des Ernteanteils auf dem Stadtbauernhof: anwesend waren Zappho-Kürbis, Zucchini, Paprika, Chilischote, Petersilie, Selleriekraut und Zwiebeln.

Zuhause angekommen, haben wir uns überlegt ein buntes Ofengemüse daraus zu machen.

Und schon geht es los: Gemüse putzen, waschen und schnippeln. Bei  vielen Sorten kann die Schale dran bleiben, da auch in der Schale oft mehr Vitamine stecken als im Fleisch. Das gilt zum Beispiel für Kartoffeln, Zucchini, Möhren und den Zappho-Kürbis.

Gemüse vom Blech ist einfach vorzubereiten, eignet sich bestens für Festivitäten aller Art und passt hervorragend zum BBQ. Ob ihr Fisch dazu macht oder Würstchen grillt – alles passt. Oder als vegetarisches Hauptgericht mit einem Dip dazu – mit Gurkenjoghurt oder Kräuterquark kaum zu übertreffen.

Also: ran ans Gemüse!

ZUTATEN für ein vegetarisches Hauptgericht (für ca. 5-6 Personen) oder als partytaugliche Beilage

1 Zappho-Kürbis, ca. 700 g

4 Möhren

600 g Kartoffeln

Zucchini, ca. 500 g

1 Paprika rot

1 Paprika grün

6 Zwiebeln

2 Zwiebeln rot

1 Chilischote rot

6 Zehen Knoblauch

6 Zweige Rosmarin

je 1 Handvoll Petersilie und Sellerie > Blätter abzupfen

2 EL Kräuter der Provence (getrocknet)

14 EL Olivenöl

Pfeffer und Salz

2 EL Crema di Balsamico

6 EL Balsamico

2 EL Olivenöl

3 Zweige Strauch-Basilikum „Magic Mountain“ – zur Dekoration

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ZUBEREITUNG

Alle Gemüsesorten mit Schale (Möhren, Paprika, Zucchini, Kürbis, Kartoffeln, Chilischote) gut waschen.

Die Kartoffeln achteln bzw. in Spalten schneiden. Die Zucchini längs aufschneiden, ggfs. entkernen und in 1 ½ cm dicke Scheiben schneiden. Die Paprikaschoten vierteln und entkernen. Möhren in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Den Zapphokürbis halbieren, entkernen, in Spalten schneiden und diese teilen.

Die Zwiebeln schälen und vierteln. Den Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Die Chilischote halbieren, entkernen und in Würfel schneiden.

Alles mit Olivenöl und den Rosmarinzweigen mischen. Mit Salz, Pfeffer und den Kräutern der Provence würzen. Das Gemüse auf ein Backblech oder eine Auflaufform geben und etwa 1-2 Stunden marinieren.

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Ofen vorheizen (Umluft: 200 °C, mittlere Schiene) und im heißen Ofen ca. 40 min garen, je nach Backofen evtl. noch weitere 5 min.

Die letzten 10 min die frischen Kräuter dazugeben und alles vermischen.

Auflaufform mit Gemüse rausholen mit Balsamico + 2 EL Olivenöl beträufeln, alles mischen, Crema di Balsamico dazu. Eventuell noch mit Pfeffer und Salz nachwürzen, abschmecken und mit dem Strauchbasilikum dekorieren.

Und schon fertig!

Dazu passt z.B.: Gurken-Joghurt mit Minze. Probiert es aus.

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Auch wenn der Sommer uns bald verlässt… die Gemüsesorten sind im Moment sehr farbenfroh.