Tomaten Carpaccio mit bunten Tomaten und gehobeltem Parmesan

It’s Summertime and Tomato Season

Volles Aroma und bunte Vielfalt, das verbinde ich zur Zeit mit Tomatem. Dem Ende der Erdbeerzeit habe ich etwas hinterher getrauert, aber kaum sind sie weg, sind auch schon die Tomaten im Anmarsch. Vollreife, duftende, saftig-süße Tomaten und in den unterschiedlichsten Farben und Formen mit exotischen Namen frisch vom Markt: Datterinos, Ochsenherzen, San Marzano, Green Zebra, gelbes Birnchen, Black Cherry …
Wer sich für alte Sorten interessiert, sollte mal einen Blick auf die Seite der Tomatenretter werfen (www.tomatenretter.com). Hier ist man im Tomatenparadies. Hauptsache, hübsch haltbar, so werden Tomaten heute gezüchtet. Dagegen regt sich Widerstand: Die Tomatenretter aus Hamburg setzen auf Aroma, retten vom Aussterben bedrohte Sorten und erobern die Sortenvielfalt zurück. Klasse!!!!
Den Bericht über die Tomatenretter habe ich im aktuellen Johann Lafer Journal Sommer 2020 – Beitrag Genusswelt Tomaten entdeckt.

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ZUTATEN
1 kg gemischte Tomaten (z.B. Ochsenherz, San Marzano-Tomate, Kirschtomate, gelbe Wildtomate, Cocktailtomate, Black Cherry-Tomate)
6 EL weißer Balsamico-Essig
1 EL Zucker
6 EL Olivenöl
1 EL Leinöl
Parmesan
Griechisches Buschbasilikum (hat ein käftiges Aroma)
Pfeffer aus der Mühle

ZUBEREITUNG
Balsamico-Essig und Zucker in einen Topf geben und bis auf etwa 3 EL einkochen lassen. Abkühlen lassen.
Tomaten waschen, quer in dünne Scheiben schneiden und auf einem großen Teller anrichten.
Basilikum waschen und trocken schütteln. Olivenöl und Leinöl vermischen. Auf die Tomaten etwas Pfeffer geben. Essigsud und Öl darüber träufeln. Gehobelten Parmesan darüber geben und mit Basilikum garnieren.

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Im Monat August dreht sich bei Leckeres für jeden Tag alles um die Tomate.

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Weitere leckere Tomatenrezepte gibt es hier: 
Ina von Applethree mit Tomatensalat Rezept mit Zwiebeln * Caroline von Linal’s Backhimmel mit Schnelles Tomaten-Ciabatta * Stephie von kohlenpottgopurmet mit Tomaten-Tarte mit Basilikumfuellung * Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Tomaten-Quadrate mit falschem Blätterteig  * Volker von Volkermampft mit Kalte Tomatensuppe – Salmorejo Cordobés – die bessere Gazpacho * Sylvia von Brotwein mit Omelette mit Tomaten und Käse * Conny von Mein wunderbares Chaos mit Ziegenkäse Panna cotta mit confierten Tomaten * Ronald von Fränkische Tapas mit Nudeln mit Tomatensoße und Wienerla * Alexa von Keks und Koriander mit Tomaten-Galette * Silke von Blackforestkitchen mit Mediterran gefülltes Schweinefilet * Frances von carry on cooking mit Nudeln mit karamellisierten Ofentomaten

Wintersalat: Postelein-Salat mit Burrata & karamellisierten Zwiebeln

Vitaminreiches Salatkraut  – saisonal & regional

Postelein, auch bekannt als Portulak/Winterportulak, zählt zu dem ersten essbaren Grün, das im Frühling im Freiland geerntet wird. Gesund ist er auch noch: er enthält viel Vitamin C und Omega-3-Fettsäuren. Er hat einen erfrischenden, fein säuerlichen und leicht nussigen Geschmack und kommt dem Feldsalat sehr nah. Die herzförmigen, fleischigen Blätter und Stängel können als Salat, Gemüse oder Würzkraut – Gehackte Blätter als frisches Gewürz  – verwendet werden.

Im Moment hat der Postelein Saison. Das heißt, wenn ihr ihm begegnet: Zugreifen! Ich habe ihn heute mit karamellisierten Zwiebeln, getrockneten Tomaten und Burrata zubereitet. Und wer möchte, gibt noch geröstete Pinienkerne dazu. Lecker!

Wer mehr über die Einsatzmöglichkeiten von Postelein erfahren möchte – klick hier:

Refreshing Smoothie: Smoothie mit Postelein, Apfel & Orange

Cremige Postelein-Suppe

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ZUTATEN für 2 Personen als Vorspeise

200 g Postelein
1 kleine Rote Zwiebel
1 EL Butter
1 EL Brauner Zucker
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
40 ml Balsamico
1 Burrata (je nach Größe evtl. 2)

ZUBEREITUNG

Den Postelein putzen, die Wurzelbunde abschneiden und waschen. Die Rote Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. 1 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelringe darin glasig dünsten. Mit dem Zucker bestäuben und karamellisieren. Anschließend mit dem Balsamcio ablöschen. Die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden, dazugeben und kurz mitziehen lassen.

Den Salat mit Pfeffer & Salz und 1 EL Olivenöl würzen, auf einer Platte anrichten und die Marinade darüber geben. Burrata kurz abtropfen lassen, teilen und mit anrichten.

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Wer sagt denn, dass es im Winter keinen Salat gibt?! Katha von katha.kocht und Zorra von kochtopf sind mit dem aktuellen Blogevent Wintersalate auf der Suche nach winterlichen Salatrezepten. Da schicke ich doch gleich mal mein Postelein-Salat ins Rennen.
Blog-Event CLXI - Wintersalate (Einsendeschluss 15. März 2020)

Dicke Bohnen-Salat mit Pesto, Pistazien & Parmesan

Saisonal & Regional, aber wer kennt sie schon die Saubohnen alias Dicke Bohnen, Ackerbohnen oder Puffbohnen?

Sie haben viele Namen, sind ein uraltes Gemüse und etwas in Vergessenheit geraten. Höchste Zeit, sie wieder zu entdecken – ich habe sie auf dem Stadtbauernhof entdeckt! Die Schale täuscht, sie ist nicht genießbar. Aber darunter verbergen sich hellgrüne, zarte Kerne und die schmecken – wenn man sie gekocht hat – etwas süßlich und sehr zart. Roh essen sollte man sie nicht. Erhältlich sind sie von Juni bis Ende August. Der Name führt etwas in die Irre, in Wahrheit sind Dicke Bohnen gar keine Bohnenart, sondern gehören zu den Wicken. Die Kerne werden in der Regel in Salzwasser gekocht und anschließend als Beilage oder Salat gegessen oder zu Püree verarbeitet. Heute gibt es zunächst einen leckeren Salat und ist damit auch mein Beitrag zum Blogevent „Salat satt“ von zorra 1 x umrühren bitte aka Kochtopf und Susanne magentratzerl.de !

 

ZUTATEN für 4 Portionen

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1,1 kg Saubohnen ergibt ca. 400 g gepulte Saubohnen
  • 1 Schalotte
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Pesto
  • ½  Zitrone  = 4 EL Zitronensaft
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • 1 EL Pistazien
  • Salz und Pfeffer
  • Parmesanspäne
  • Etwas Schnittlauch

ZUBEREITUNG

Die Schalotte und den Knoblauch abziehen und in feine Würfel schneiden. Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in kleine Röllchen schneiden. Die Pistazien grob zerhacken.

Die Bohnen aus den Schoten schälen, In kochendem Salzwasser ca. 6 min garen. Dann die Bohnen abschrecken und die graubraune Haut abziehen, dann ist das Gemüse noch zarter. Das geht leicht, man kann die Bohnen praktisch rausschnipsen. Wer mag, kann auch die Haut dran lassen. Bei ganz kleinen Bohnen braucht man die Haut nicht zu entfernen.

Öl in die Pfanne geben und erhitzen, die Schalotten- und Knoblauchwürfel dazugeben und dünsten. Pesto unterrühren und die Saubohnen dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Geriebener Parmesan und Schnittlauch unterheben. Mit zerhackten Pistazien und Parmesanspänen garnieren und lauwarm genießen.

 

 

Radieschen-Gurken Salat mit Orangen-Dressing

Wir gehen hier aufs Ganze: Rot, Rund, Radieschen

In diesem Rezept dreht sich alles um die Radieschen und von ihr bleibt am Schluss nichts mehr übrig – alles wird verbraucht.

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Ein herrlich frischer knackiger Sommer-Salat: fein würzig im Geschmack mit Gurke schnell und einfach zubereitet. Am besten schmecken die Radieschen aus regionalem Anbau. Sie legen keine langen Transportwege zurück und belasten so nicht die Umwelt. Die Radieschen stammen vom Stadtbauernhof Saarbrücken, sie sind so frisch und können samt den Radieschenblättern verbraucht werden. Leider landet meistens das Blattgrün ungenutzt auf dem Komposthaufen. Dabei ist es viel zu schade zum Wegwerfen, denn es enthält viele Vitamine und Mineralien und bringt außerdem noch jede Menge Extra-Würze mit.

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ZUTATEN für 4 Portionen (Vorspeise):

  • 1 Bund Radieschen, rot
  • 1 Bund Radieschen, weiß
  • 1/2 Salatgurke
  • Saft einer 1/2 oder 1 Orange  – kommt auf die Größe an
  • 1 TL Senf
  • ½ TL Honig
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 kleine Schalotte
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 Bund Schnittlach
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ZUBEREITUNG

Radieschen waschen und putzen. Das Grünzeug abschneiden und mit dem Wiegemesser klein hacken. Die Radieschen in ca. 2 mm Scheiben schneiden/hobeln. Die Gurke waschen, halbieren und entkernen und in ca. 2 mm Scheiben schneiden/hobeln. Die Enden der Radieschen (die keine Scheiben mehr ergeben) klein hacken. Alle bisherigen Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen. Schnittlauch waschen und klein schneiden und etwas für die Dekoration zur Seite stellen.

Die Orange auspressen. Den Saft, Senf, Honig, Essig und Öl gut verrühren. Knoblauch und Zwiebel enthäuten, mit einer Knoblauchpresse ausdrücken und in das Dressing geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dressing unterheben und mit Schnittlauchröllchen bestreuen.

Foodwaste

Dieser Beitrag enthält Werbung

Viel zu viele Lebensmittel landen auf dem Müll. Reste, Lebensmittel mit überschrittenem MHD, schrumpeliges Gemüse und Obst, oder solches das nicht der Norm entspricht, sogenannte Misfits. Zorra 1x UMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF und IKEA Deutschland richten diesen Blogevent CLIII- Foodwaste, Misfits und saisonal aus und suchen kreative nachhaltige Rezepte. Ich habe mich für das Thema saisonal, regional und Foodwaste entschieden und wir verbrauchen den Radieschenbund komplett. Was viele nicht wissen: die rote Knolle ist nicht das Einzige, das an dem Gewächs essbar ist. Wir nehmen unseren Radieschensalat zum Picknick mit und nehmen noch ein Extra-Bund Radieschen zum Snacken mit.

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Für diesen Blog-Event hat IKEA Deutschland ein nachhaltiges Set bestehend aus einer Glasschüssel mit Bambusdeckel und 2 Geschirrtücher aus nachhaltig produzierter Baumwolle kostenlos zur Verfügung gestellt, was Ihr in diesem Beitrag sehen könnt.

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Wintersalat in Rot: Rotkohlsalat & Granatapfelkerne

Ottolenghi läßt grüßen

Auch im Winter muss man nicht auf einen frischen, knackigen Salat verzichten. Mit diesem leckeren Rezept könnt ihr neuen Schwung in den Klassiker Rotkohl oder Blaukraut bringen.

An Yotam Ottolenghis Kochkunst liebe ich seine außergewöhnlichen und kreativen Geschmackskombinationen. Das Original-Rezept ist eine Wucht an Zutaten, intensiven Aromen, feiner Süße und Schärfe …. Ich habe sein Rezept etwas abgeändert und vereinfacht, herausgekommen ist eine rote Vitaminbombe für die triste Winterzeit.

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ZUTATEN für 4 – 6 Portionen

600 Rotkohl, in feine Streifen schneiden

1 Orange, filetieren und einige Filets zum Garnieren beiseite legen

1 rote Zwiebel, fein gewürfelt

1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt

1 rote Chilischote, fein gewürfelt

3 Blätter Wirsing

3 Blätter Endiviensalat

Kerne eines ½ -1 Granatapfels (je nach Größe)

80 g Cashewkerne

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Dressing

1 Limette

1 Orange

1 EL Honig

1 EL Sesamöl

2 EL Olivenöl

1 EL Sojasauce

Salz + Pfeffer

> Limette und Orange auspressen und mit den restlichen Zutaten gut verrühren. Mit Salz + Pfeffer abschmecken.

ZUBEREITUNG

Die Salat- und Wirsingblätter waschen und in feine Streifen schneiden. Rotkohl färbt – daher empfehle ich Einmal-Handschuhe anzuziehen. Alle Zutaten – bis auf die Cashewkerne – in eine Schüssel geben und mit den Händen vermischen. Dressing dazugeben und gut vermischen und etwas ziehen lassen.

Die Cashewkerne in einer beschichteten Pfanne rösten. Anschließend etwas Butter dazugeben und verrühren. Die Butter etwas aufschäumen lassen und etwas Zucker dazugeben und unter ständigem Rühren karamellisieren lassen. Die Kerne herausnehmen und abkühlen lassen. ¾ der Kerne grob hacken und die restlichen Kerne zum Garnieren aufbewahren.

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Frei nach Ottolenghis Wintersalat, Originalrezept aus: Genussvoll vegetarisch – Yotam Ottolenghi, erschienen bei Dorling Kindersley, DK Verlag.  Unbedingt mal das Original ausprobieren!

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Feldsalat mit Granatapfelkernen, Parmesan und Himbeeressig-Dressing

Rot trifft auf Grün!

Ein farbenfroher Wintersalat: Hauptdarsteller ist der Feldsalat, Nebendarsteller sind Paprika und Granatapfelkerne. Pinienkerne und Parmesansplitter on top!

Feldsalat, Vogerlsalat, Wintersalat, Mausohrsalat, Ackersalat – er hat viele Namen, dieser Wintersalat-Klassiker. Er bringt Frische in den Winter und jetzt hat er seinen richtigen Auftritt. Die Kälte verstärkt das Aroma der zarten grünen Blätter. Mit seinem nussig-milden Geschmack gehört er zu den beliebtesten Salatsorten und auch zu denen mit dem höchsten Vitamingehalt – frisch gepflückt bzw. frische Blätter enthalten die meisten Vitalstoffe. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass er frisch ist  – dieser Hauptdarsteller kam direkt vom Stadtbauernhof (www.stadtbauernhof.org) – eine intensive Farbe und knackige Blätter hat. Er viele Begleiter: klassisch mit Speck und Croutons, Kartoffeldressing, cremige Gorgonzola-Sauce, Walnüsse oder fruchtig mit Himbeeressig.

ZUTATEN (Vorspeise für 4-6 Portionen, Hauptspeise für 2 Portionen)

200 g Feldsalat

½ Paprika

½ Granatapfel

50 g Parmesan

30 g Pinienkerne, geröstet

Himbeeressig-Dressing

4 EL Himbeeressig

5 EL Olivenöl (mild)

2 EL Walnussöl

½ rote Zwiebel

1 kleine Knoblauchzehe

1 TL Granatapfelsirup

1 EL Honig

1 TL Senf

Salz und Pfeffer

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ZUBEREITUNG

Feldsalat gut waschen, ausputzen – die Wurzeln nach Bedarf abknipsen (dann fallen aber die Röschen auseinander und man kann den Salat nicht so schön anrichten) – und trocken schütteln. Den Granatapfel quer halbieren (Achtung: der Saft färbt leicht) und aus einer Hälfte die Kerne herauslösen. Die Paprikahälfte entkernen und in kleine Würfel schneiden.

Zwischenzeitlich Essig, Senf und Honig verrühren, Olivenöl, Walnussöl und Granatapfelsirup dazugeben und gut verquirlen. Die Knoblauchzehe schälen und durch eine Presse drücken, die Zwiebel schälen und sehr fein hacken und beides untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Feldsalat mit dem Dressing marinieren. Granatapfelkerne und Paprikawürfel dazu geben, die gerösteten Pinienkerne darüber streuen, den Parmesan darüber hobeln und frisch servieren!

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Mit französischem Baguette oder frischem Bauernbrot serviert wird der Salat zu einem leckeren Hauptgericht oder einer schönen Vorspeise.

Caprese – Rote Bete mit Mozzarella

Ein neues Traumpaar?

Caprese alias Tomate-Mozzarella ist DAS Traumpaar. Aber im Winter schmecken mir die Tomaten nicht. Wir tauschen die Tomaten hier gegen Rote Bete aus, Schnittlauch bringt Grünes ins Spiel und das purpurrote Aromawunder Sumach gibt dem Ganzen das gewisse Extra. Die Blätter der Roten Bete kommen auch noch zum Einsatz. Mit den anderen Salatblättern gemischt – richten wir den Insalata invernale an!

ZUTATEN

50 g Salat, in Streifen schneiden (Rote Bete Blätter, Kopfsalat, Batavia)

100 g frische Rote Bete

125 g Büffelmozzarella

8 EL Olivenöl

4 EL Aceto Balsamico di Modena

½ TL Crema die Balsamico

Schnittlauch, klein schneiden

1 TL Sumach

Prise Salz

Der Strauch Gerber-Sumach wächst in Sizilien und im Nahen Osten. Die roten Früchte werden getrocknet und dann gemahlen. Im Orient als Würzmittel bzw. Tischgewürz unverzichtbar. Der Geschmack ist etwas säuerlich-fruchtig und man benutzt es zum Würzen, Nachwürzen – eine wunderbare Alternative zu Essig oder Zitronensaft. Enthält u.a. Vitamin C und eine verdauungsfördernde Wirkung wird Sumach auch noch nachgesagt.

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Rote Bete Blätter

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Sumach

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.. die Rote Bete hinterläßt Spuren ..

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ZUBEREITUNG

Rote Bete in kochendem Salzwasser etwa 30-40 Minuten (je nach Größe) zugedeckt weich kochen. Die gegarten Knollen herausnehmen, abkühlen lassen, schälen (dabei Einweghandschuhe tragen – die rote Bete färbt sehr) und in Scheiben schneiden. Den Büffelmozzarella ebenfalls in Scheiben schneiden. Den Salat waschen, die Stiele der Rote Bete Blätter entfernen und in Streifen schneiden. Die Salatmischung auf eine Platte legen und abwechselnd Rote Bete-Scheiben und Mozzarella-Scheiben anrichten. Olivenöl, Aceto Balsamico und Crema di Balsamico verrühren und über den Salat geben. Mit Schnittlauch und Sumach bestreuen. Eine Prise Salz noch …  und fertig ist der winterliche Salat.

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Ein kleiner Gruß aus Coconut&Cucumber’s Küche!

Mozzarella-Mango-Avocado-Salat mit Rucola und Garnelen

Ach ja – der November … ist grau, kalt, nass …

Schluss mit dem Novemberblues: heute serviere ich euch ein herrlich buntes, kulinarisches Durcheinander bei dem jeder nach Lust und Laune zugreifen kann – ein Farbflash de Luxe!

Lange habe ich verschiedene Bio Mango Ketchups ausprobiert. Manche waren mir zu Curry lastig, manche zu fade – bis ich auf den von „Herr Edelmann“ gestoßen bin. Er passt hervorragend zu den Garnelen und auch zu der Mango. Diese Salatvariation könnte glatt zu meinem Lieblingssalat werden, wenn es da nicht schon einen anderen gäbe –  den Löwenzahnsalat. Den kann ich euch aber erst im nächsten Frühling vorstellen – wenn wieder Saison ist.

Zurück zur kunterbunten Salatvariation: Die Zutaten sprechen für sich, sie ergeben ein schönes Farbenspiel und sie schmecken auch noch köstlich. Was will man mehr?! Und ganzjahrestauglich ist er auch noch.

ZUTATEN

1 Handvoll Rucola, klein zupfen

8 Salatblätter, in Streifen schneiden

1 Zweig Petersilie, grob zerkleinern

1 Zweig Basilikum, grob zerkleinern

160 g Bio-Garnelen, ca. 24 Stück, gekocht und geschält, ggf. entdarmen, mit Mango-Ketchup marinieren

½ -1 Mango (je nach Größe), schälen + klein würfeln

1 Avocado, schälen, vom Kern lösen + klein würfeln

1 Büffelmozzarella, in Scheiben schneiden, dann halbieren

Saft 1 Limette

ca. 3 EL Bio Mango Ketchup (Herr Edelmann)

1 TL Zitronensaft

2 EL Orangensaft

Avocadoöl

Olivenöl

Crema di Balsamico

etwas Pfeffer, frisch gemahlen

Salz

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ZUBEREITUNG

Salat und Kräuter vermischen und auf einer Platte verteilen. 1-2 EL Olivenöl darauf verteilen und etwas Salz und Pfeffer. Die Büffelmozzarellascheiben und die marinierten Garnelen hintereinander in eine Reihen legen und mit etwas Olivenöl beträufeln.

Die Mangowürfel mit 1 TL Zitronensaft und 2 EL Orangesaft vermischen, auf dem Salat platzieren und mit etwas Olivenöl beträufeln. Die Avocadowürfel mit dem Limettensaft vermischen (sonst werden sie braun) und ebenfalls auf dem Salat platzieren und mit etwas Avocadoöl beträufeln.

Etwas frischen Pfeffer darüber und mit Crema di Balsamico verzieren.

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Avocado, Mango und Mozzarella harmonieren nicht nur geschmacklich, sondern auch noch farblich. Und die Garnelen mit dem Mango Ketchup geben dem Ganzen das gewisse Extra.

Viele Grüße und laßt es euch gutgehen!

Melonen-Feta-Salat / watermelon salad

Mein Sommer-Lieblingssalat!

Neu ist diese Kombination nicht! Am Anfang war ich skeptisch, ob mir Melone, Olivenöl und Minze zusammen schmeckt. Dann wurde ausprobiert: Ich nehme nur ein wenig von der Minze (war mir zu dominant), dafür mehr Petersilie, etwas Rucola, Salatblätter und Pinienkerne! Und jetzt ist es mein Sommer-Lieblingssalat. Wenn die Temperaturen über 30° klettern – schmeckt er erfrischend gut.

ZUTATEN

> für 2 Personen ein Abendessen oder auch eine tolle Vorspeise

ca. 1 kg Wassermelone (ohne Schale), evtl. die Kerne entfernen, in Würfel schneiden

1 Päckchen Fetakäse (ca. 200 g) in Würfel schneiden

1 Handvoll Rucola

3-4 Salatblätter, in schmale Streifen schneiden

1 Handvoll glatte Petersilie, sehr klein hacken

3-4 Stängel  Zitronenminze, Blätter abzupfen und klein hacken

40 g Pinienkerne (goldbraun rösten)

2-3 schwarze kernlose Oliven, in Scheiben schneiden

Dressing: Saft einer Limette, 2 EL Balsamico weiß, 2 EL fruchtiges Olivenöl  > mischen

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ZUBEREITUNG

Salatblätter, Rucola, Petersilie & Minze mischen und das Dressing dazugeben. Anschließend die Melonenwürfel dazugeben. Fetakäse vorsichtig unterheben und zum Schluss mit einigen Pinienkernen und Olivenscheiben dekorieren. Die Pinienkerne stelle ich immer separat auf den Tisch – sie weichen schnell auf.

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Genießt den Sommer und laßt es euch schmecken!

Karotten-Spitzkohl-Salat

Asia-Style: Spitzkohl mit Limette, Sesam und Chili!

Fein und zart im Geschmack! Erst vor kurzem habe ich ihn entdeckt, den Spitzkohl. Dank des Stadtbauernhofs in Saarbrücken war er in einer Wochenlieferung und so „musste“ ich mir ein Rezept überlegen. Und seitdem liebe ich ihn….und frage mich, warum ich ihn bisher nicht kannte!

Der Verwandte des Weißkohls gilt als kleinster, feinster und zartester in der Kohlfamilie. Spitzkohl hat kaum Kalorien, pro 100 g ca. 20 kcal und steckt voller Vitamine. Er ist die erste Kohlsorte, die im Jahr geerntet wird und es gibt ihn in Deutschland von Mai bis Dezember. Wegen seiner zarten Struktur ist er nicht so lange haltbar. Am besten hält er sich – eingewickelt in ein feuchtes Geschirrtuch – im Kühlschrank im Gemüsefach ca. 2-5 Tage.

Ob Rohkost, gedünstet oder geschmort  – sehr, sehr lecker! Und:  Spitzkohl ist besser verträglich und weniger blähend als die anderen Kohlsorten.

Für Kohlgemüse und Salate den Kohl vierteln und den harten Strunk herausschneiden, die Viertel in feine Streifen schneiden.

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ZUTATEN

300 g Karotten, hauchdünne Streifen

300 g Spitzkohl, hauchdünne Streifen

1 Chilischote, gelb/orange

1 Handvoll glatte Petersilie, klein gehackt + einige Blätter zur Deko

3 EL Sesam, geröstet

1 TL Sesamöl (wer mag)

etwas Pfeffer,  frisch gemahlen

DRESSING

3 EL Limettensaft

120 ml Orangensaft, frisch ausgepresst + Fruchtfleisch

1 EL Orangensaft-Konzentrat

1 EL Senf

1 EL Bio-Mayonnaise z.B. Byodo

1 TL Honig

Den Spitzkohl putzen, die äußeren Blätter und den Strunk entfernen und in feine Streifen schneiden oder hobeln. Klappt gut mit einem LURCH Vario Hobel oder einem Rolling Knife for Kitchen (im gut sortierten Asia-Laden oder in Asien:-). Die Karotten ebenso in feine Streifen schneiden bzw. hobeln. Die Chilischote entkernen und in feine Würfel schneiden. Sesam in einer Pfanne kurz rösten.

Karotten, Spitzkohl, Chilischote und Petersilie vermischen. Sesamöl dazu und vermischen. Etwas frisch gemahlenen Pfeffer dazu.

Den frisch ausgepressten Orangensaft mit Limettensaft, Mayonnaise, Senf, Honig  und Orangensaft-Konzentrat verrühren, abschmecken. Tipp: macht die doppelte Menge Dressing – hält sich eine Woche im Twist-Off-Glas im Kühlschrank und passt zu vielen Salaten.

Dressing über den Salat geben, ca. 1 Stunde ziehen lassen, mit dem gerösteten Sesam bestreuen und mit Petersilienblättern dekorieren.

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Guten Appetit!