Süßkartoffelsuppe mit Ingwer & Kokosmilch à la Maxwell

Eine Kartoffelsuppe, die eigentlich keine ist …

Süßkartoffeln wer­den ge­le­gent­lich auch Bata­te ge­nannt und sind ei­gent­lich gar keine Kartoffeln. Sie gehören zur Familie der Windengewächse, die Kartoffeln zählen dagegen zu den Nachtschattengewächsen.

Diese asiatisch angehauchte Süßkartoffel-Suppe mit Kokosmilch und Ingwer ist wärmend und hat eine angenehme Schärfe. Der süßliche Geschmack der Süßkartoffel und dazu die Kokosmilch – eine gelungene Kombination. Unheimlich lecker und ruckzuck fertig! Das Rezept stammt von Maxwell Omini, einem Superkoch aus Saarbrücken.

ZUTATEN für 4 Personen

500 g Süßkartoffeln

½ l Kokosmilch

½ l Gemüsebrühe

1 Zwiebel

1 daumengroßes Stück Ingwer

½ Bund Frühlingszwiebeln

1 rote Chilischote

Salz + Pfeffer

Etwas Öl

Roter Pfeffer

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ZUBEREITUNG

Zwiebel und Ingwer schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Kartoffeln schälen und grob würfeln. Zwiebel und Ingwer in etwas Öl andünsten. Die Kartoffelwürfel dazugeben, mit der Brühe ablöschen und ca. 10-15 min köcheln lassen. Anschließend die Suppe pürieren, die Kokosmilch dazugeben und kurz aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Frühlingszwiebel und Chili waschen und in feine Ringe schneiden und die Suppe damit garnieren. Mit etwas rotem Pfeffer bestreuen.

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Dazu passt auch sehr gut eine Fischeinlage wie z.B. Dorade, Zander oder Jakobsmuschel!

Sushi Muffins mit Lachs und Avocado – Sushi Taler

Sushi in a cup – fernöstlich köstlich. Der japanische Klassiker im neuen Kleid!

Südostasien ist ein Paradies für Feinschmecker. Ob Vietnam, Laos, Kambodscha – hier kann man auf kulinarische Entdeckungstour gehen und sehr viele Köstlichkeiten kennen und lieben lernen! Die Küche ist extrem vielfältig und leckerSushi gibt es all over the world! Diese Sushi-Muffins gab es in Laos „vorneweg“, zwar nicht mit Lachs, sondern mit einem lokalem Fisch – Avocado, Erdnüssen und Sesam  – eine tolle Kombination. Die „Sushis in a cup“ wirbeln gerade wieder durchs www! Hier ein Rezept aus meiner Sammlung.

ZUTATEN

1 Kaffeebecher (o,3l) Sushi-Reis

1 Kaffeebecher Wasser

3 EL Reisessig

1 EL Zucker

1-2 EL Crème fraîche oder Frischkäse

Prise Salz

Belag

6 EL Reisessig

4 EL Sojasauce

2 EL Sesamöl

Pfeffer schwarz, frisch gemahlen

1 Stück Gurke, ca. 5 cm

1 Tomate

150 g Lachs „Sushi-Qualität“

1 Avocado

1 Limette

1 EL ungesalzene Erdnüsse (naturbelassene Erdnüsse gibt es im z.B. im Asiashop)

1 EL Sesam

Salzflocken

Sumach

ZUBEREITUNG

Den Sushi-Reis waschen und mit einem Becher Wasser und einer Prise Salz in einen Topf geben, ca. 15 min kochen. Anschließend 10 min ruhen lassen. Eine Kochanleitung steht auch auf jeder Reispackung.

3 EL Reisessig und Zucker gut verquirlen, 1-2 EL Crème fraîche und Salz dazugeben. Anschließend zum Reis geben und unterheben.

Jetzt habt ihr die Wahl: a) entweder den Sushi-Reis auf ein Stück Frischhaltefolie geben und eine Rolle daraus formen (ᴓ ca. 5 cm) und ca. 45 min in den Kühlschrank stellen. Oder b) eine 12er-Muffinform mit Papierförmchen auskleiden. Jetzt wird es klebrig – am besten 1x Handschuhe anziehen. Hände anfeuchten und ca. 2 EL Reis in jedes Förmchen drücken. Ca. 45 Minuten in den Kühlschrank stellen.

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Belag

Aus 6 EL Reisessig, Salz, Sesamöl, Sojasauce und Pfeffer ein Dressing mischen und gut verrühren. Gurke waschen und in kleine Würfel schneiden. Avocado schälen, in kleine Würfel schneiden und mit dem Saft der Limette beträufeln. Die Tomate vierteln, den Stielansatz entfernen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Den Lachs in kleine Würfel schneiden und mit der Tomate, Gurke, Avocado und dem Dressing vermischen. Erdnüsse rösten, danach grob zerhacken und den Sesam rösten. Sesam und Erdnüsse mischen.

Bei Variante a) die Reiscups zart von den Muffinförmchen lösen und mit dem Belag füllen oder bei Variante b) die Folie von der Rolle entfernen, Scheiben/Taler schneiden und belegen.

Sesam und Erdnüsse darüber streuen. Fertig!

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Burmesischer Tomatensalat

Erfrischend anders!

Auf einer Rundreise durch Burma/Myanmar haben wir diesen wunderbaren Salat entdeckt und er hat uns die ganze Reise begleitet. Burma hat kulinarisch einiges zu bieten und wir waren von der Vielfalt der burmesischen Küche begeistert! Der Inle-See z.B. ist bekannt für seine fruchtbaren schwimmenden Gärten und Beete. Hier werden u.a. Tomaten angebaut. Und hier EIN Rezept der vielen kulinarischen Köstlichkeiten Burmas.

ZUTATEN für 2 Personen oder als Vorspeise für 4 Personen

4 mittelgroße Tomaten

3 Schalotten oder 2 Zwiebeln

2 rote Chilischoten

4 EL ungesalzene Erdnüsse (naturbelassene Erdnüsse gibt es im Asiashop: Erdnüsse geschält + blanchiert ohne Haut)

1 EL Sesamsamen

1/2 Bund Koriander

2 Limetten

1 TL Sesamöl

2 EL Fischsauce

Pfeffer, schwarz – frisch gemahlen

ZUBEREITUNG

Die Erdnüsse in einer beschichteten Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Rausnehmen und mit einem Stößer zerkleinern. Am besten die Erdnüsse in einen Gefrierbeutel geben und dann zerkleinern – funktioniert super. Abkühlen lassen.

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Den Sesamsamen ebenfalls in einer beschichteten Pfanne ohne Öl rösten. Sobald er anfängt zu „tanzen“ –  ist er fertig:-)

Die Tomaten vierteln, den Stielansatz entfernen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Schalotten in sehr kleine Würfel schneiden und unter die Tomaten mischen. Die Chilischoten entkernen und sehr klein hacken. Alles vermischen.

Den Koriander klein hacken, einige Blätter zum Dekorieren aufheben.

Dressing: Die Limetten auspressen, Fischsauce und Sesamöl  dazu – umrühren.

Koriander und Erdnüsse mischen und über die Tomaten- Schalotten-Chilimischung geben. Mit schwarzem Pfeffer würzen und das Dressing dazu geben. Mit Sesamsamen bestreuen und mit Korianderblättchen dekorieren.

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