Ingwer-Kurkuma-Zitronentee mit Minze & Honig

Immun-Booster

Ingwer-Zitronentee gehört zu einem meiner Lieblings-Heißgetränken. Die Kombination mit Pfefferminze und Kurkuma hat mir noch gefehlt. Als ich dieses Rezept in der Süddeutschen Zeitung (Ein Rezept von Maria Sprenger / Süddeutsche Zeitung Magazin) entdeckt habe, habe ich es sofort nachgekocht und möchte es euch gleich (mit kleinen Änderungen an der Rezeptur) vorstellen.

Jede dieser Zutaten hat ihren eigenen sehr dominanten Geschmack – und doch harmonieren sie erstaunlich gut, wenn sie mit kochendem Wasser übergossen werden. Honig verbindet die einzelnen Aromen durch eine angenehme Süße. Das Ergebnis ist zugleich erfrischend, scharf und wärmend.

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Die Zitrone als Vitamin C–Lieferant stärkt die Abwehrkräfte, Pfefferminze unterstützt die Verdauung. Der Honig ist ein bewährtes Hausmittel gegen Halsschmerzen und der Ingwer wärmt durch seine Schärfe von innen, Kurkuma bringt den Stoffwechsel auf Trab und soll entzündungshemmend wirken.

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ZUTATEN für eine große Kanne Tee

1 Liter Wasser

1 unbehandelte Zitrone

3 cm Ingwerwurzel

½ TL Kurkuma-Pulver

1 EL Honig

3 Stängel frische Pfefferminze

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ZUBEREITUNG

Wasser aufkochen. In der Zwischenzeit eine Hälfte der Zitrone in dünne Scheiben schneiden, die andere auspressen.

Ingwer in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit den Zitronenscheiben und der Minze in eine Teekanne oder ein großes Teesieb geben. Mit kochendem Wasser übergießen. Kurkuma dazugeben, einrühren und zwanzig Minuten ziehen lassen. Den Zitronensaft zugeben und 1 Esslöffel Honig unterrühren. Schmeckt – ohne oder mit Erkältung und ist eine kleine Geheimwaffe gegen Erkältung & Co.!

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Weitere Rezepte mit Ingwer und Kurkuma findet ihr hier:

Erfrischender Zitronen-Ingwer-Tee

Kurkuma Latte / Goldene Milch / Golden Milk

Cheers  – auf die Gesundheit!

Blog-Event CLXII - Zum Wohl! (Einsendeschluss 15. April 2020)

#stayathome – Laßt uns virtuell anstoßen! Zusammen schaffen wir das: Die Bloggerinnen von zimtkringel und kochtopf.me richten den Blogevent Zum Wohl! aus.

Rote Bete Carpaccio mit Ziegenfrischkäse & Kürbiskernen

Ein Klassiker – mal anders!

Viele denken bei Carpaccio zunächst an Rinder-Carpaccio. Überrascht doch mal eure Lieben mit dieser farbenfrohen Varianten.

Wer hätte das gedacht, dass die Rote Bete in meiner Küche überhaupt einmal einziehen wird! Als Kind habe ich sie gehasst. Irgendwann hat sich das geändert und heute finde ich sie total lecker! Frisch gekocht schmeckt sie am besten und enthält viele Vitamine und Mineralstoffe.

Zu den Rote Bete Scheiben gesellen sich hier Rucola, Schnittlauch und Ziegenkäse. Und als Topping knusprige Kürbiskerne! Eine besondere Vorspeise!

Unglaublich lecker, einfach in der Zubereitung und so gesund.

ZUTATEN – Vorspeise für 2 Personen

400 g frische Rote Bete-Knollen

6 EL Olivenöl, zum Einpinseln der Platte/Teller

Rucola, eine Handvoll, klein geschnitten

20 g Schnittlauch, klein geschnitten

3 EL Olivenöl zum Einpinseln der Rote Bete

4 EL Kürbiskerne

150 g Ziegenfrischkäse – frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, dann kann er sein Aroma entfalten

Salzflocken – unbedingt!

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Eine tolle rote Knolle!

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ZUBEREITUNG

Rote Bete in kochendem Salzwasser etwa 30-40 Minuten (kommt auf die Größe der Knollen an) zugedeckt weich kochen. Die gegarten Knollen herausnehmen, abkühlen lassen, schälen (dabei Einweghandschuhe tragen – die rote Bete färbt sehr) und in sehr dünne Scheiben hobeln. Eine Platte mit Olivenöl einpinseln und die hauchdünnen Rote Bete Scheiben anrichten. Die Scheiben ebenso mit Olivenöl einpinseln. Den gewaschenen Rucola klein schneiden oder zupfen und in die Mitte der Platte legen. Die Kürbiskerne in einer Pfanne rösten, herausnehmen und abkühlen lassen. Den Ziegenfrischkäse mit einem Löffel nockenartig auf dem Carpaccio verteilen, Schnittlauch drüber geben und die gerösteten Kürbiskerne verteilen. Mit einer Prise Salzflocken bestreuen.

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Einfache Zutaten mit Wow-Effekt – eine gelungene Kombination.

Et voilà!

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Guten Appetit. Bin mal gespannt, wie es euch gefällt!

 

Watermelon Smoothie

Smoothie No.3: Smoothie am Morgen vertreibt Hunger und Sorgen! Erfrischend und gesund: Allen voran Wassermelone, gefolgt von Zitrone, Orange und Cayennepfeffer! Ran an den Mixer!

ZUTATEN

200 g Wassermelonen-Fruchtfleisch, entkernt + grob gewürfelt

3 EL Orangensaft, frisch gepresst

2 EL Zitronensaft, frisch gepresst

2 Blätter Minze

8 Blätter Zitronenverbene

1 TL Ahornsirup

1 MS Cayennepfeffer

2 Eiswürfel

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ZUBEREITUNG

Alle Zutaten -bis auf die Eiswürfel- rein in den Mixer und pürieren. Eventuell mit 2-3 EL Wasser auffüllen. In 2 Gläser abfüllen, Eiswürfel dazu. Fertig!

Laßt es euch schmecken.

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Wassermelone: wirkt entwässernd und entschlackend. Die rote Farbe verdankt sie dem Pflanzenfarbstoff Lycopin, der auch Tomaten erröten läßt. Und Lycopin ist ein guter Zellschutz.

Cayennepfeffer: mobilisiert den Stoffwechsel, lockert verspannte Muskeln und wirkt leicht schmerzstillend.

Zitrone: sauer macht lustig und auch noch schlank – ein toller Fettverbrenner. Die Zitrusfrucht isr einer der besten Vitamin-C-Lieferanten und  reich an Magnesium.

Orange: ist vor allem wegen ihrem hohen Gehalt an Vitamin C bekannt.Sie ist reich an den wichtigen Elektrolyten Kalium und Magnesium und beinhaltet besonders viele verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, die sich sehr positiv auf die Gesundheit auswirken.

Zitronenverbene als Heilkraut: die enthaltenden Inhaltsstoffe werden in der Naturheilkunde genutzt. Sie enthält ätherische Öle und Flavonoide, die wiederun haben ein breites Wirkungsspektrum und können sowohl für innere als auch äußere Beschwerden angewendet werden. Die Zitronenverbene hat u.a. folgende Wirkung: antioxidativ, schmerzlindernd (antinozizeptiv), antibakteriell, etc.