Apfel Chips – Getrocknete Apfelringe

Knabberspaß: gesund & aromatisch

Fruchtig, fettarm und mit vielen Vitaminen! Das sind sie, die selbst gemachten Apfelchips und sie schmecken so intensiv nach Apfel. Ob als süßer Obstsnack, Deko auf Desserts, Schokoersatz oder im Müsli – sie sind vielseitig einsetzbar, schnell zubereitet (der Dörrautomat arbeitet alleine) und einfach lecker! Abgesehen von den Äpfeln benötigt man – außer einem Gemüsehobel und einem Dörrautomaten – keine weiteren Zutaten.

ZUTATEN

6 reife Äpfel

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ZUBEREITUNG

Die Äpfel gründlich waschen und anschließend abtrocknen. Das Kernhaus mit Hilfe eines Apfel-Entkerners ausstechen. Dann die Äpfel in möglichst dünne (2 mm) Ringe schneiden und im Dörrautomat auf die einzelnen Etagen verteilen. Nach ca. 2 Stunden die Schübe umschichten: die unteren nach oben und die oberen nach unten. Nach ca. 4-5 Stunden sind die Apfelchips fertig! Wer sie so richtig kross haben möchte, lässt sie einfach noch etwas länger drin. Getrocknete Apfelringe sind in einem luftdichten Gefäß ohne Probleme mehrere Wochen haltbar. So lange halten sie aber nie – weil sie vorher schon weggefuttert sind…

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Wer kein Dörrgerät besitzt, kann die Apfelchips auch im Backofen zubereiten. Am besten mit Umluft und die Ofentür einen Spalt weit offen lassen.

 

 

Streusel-Kaesekuchen-Muffins

Wer Käsekuchen mag ist hier richtig! Wer Streusel mag ist hier auch richtig!

Streusel erinnern mich an Kindheitstage… kaum war der Kuchen aus dem Ofen hat man als Kind die dicksten Streusel vom Kuchen entfernt… angeblich NUR die, die nicht so schön waren. Das hat meiner Mutter natürlich nicht gefallen:-(

Ich liebe Streusel. Ganz klassisch bestehen sie aus Butter, Mehl und Zucker im Verhältnis 1:2:1. Abwandlungen in Menge und Zutaten gibt es viele, z.B. mit Nüssen, Kakao, Schokolade, etc.

Abwechslung gefällig? Heute gibt es Streusel-Käsekuchen-Muffins! Knusprig, buttrig und süß bedecken sie hier die Käsekuchen-Muffins und dienen auch als Bodenbelag. Also Streusel satt: oben und unten!

ZUTATEN + ZUBEREITUNG für ca. 16 Muffins

Streusel

100 g Butter (kalt oder weich – es geht beides)

130 g Mehl

75 g Zucker

50 g Bio-Kokosraspel (die anderen sind zu süß und schmecken nicht!)

1 Prise Salz

Erst mit dem Knethaken des Mixers verrühren, dann mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. Beiseite stellen. Die Hälfte der Streusel braucht ihr für den Boden, die andere Hälfte für die ‚Krönung‘!

Ich stelle die Streusel mit kalter Butter her – schmeckt mir besser. Dazu die Butter in kleine Stückchen schneiden.

Käsekuchenmasse

100 g Zucker

3 Eier

1 P Vanillezucker

> 5 min schaumig rühren

500 g Magerquark

1 P Puddingpulver „Sahnegeschmack“

> verrühren

Die Zucker-Ei-Masse zur Quarkmasse geben und verrühren.

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Ein Muffinblech (12er) plus 4 weitere Einzelförmchen mit Papierförmchen auslegen. Streusel am Boden andrücken, Käsekuchenmasse (ca. 1  1/2 EL) daraufgeben und mit Streusel bedecken. Wenn ihr ein größeres Muffinblech habt  – umso besser. Es funktioniert auch genauso gut mit Cupcakes-Förmchen. Oder ganz klassisch: ein rechteckiges Blech. Probiert es aus.

200° Ober- + Unterhitze, mittlere Schiene, ca. 30 min.

Und ab in den Ofen!

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Die Muffinform war noch warm.. ich war nur kurz raus… und wieder zurück: hat schon ein Muffin gefehlt. Wer das wohl war?!

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Mit etwas Puderzucker bestäuben:

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Ran an die Streusel!

Schoko-Erdbeer-Butter

Aus der Schokobutter ist im Sommer die Schoko-Erdbeerbutter entstanden. Die Erdbeeren geben der Schokobutter eine frische Note. Fruchtig und trotzdem schokoladig. MMMHH. Wer keine Erdbeeren hat oder mag, kann auch Himbeeren nehmen.

ZUTATEN

100 g weiche Butter

2 EL Kakaopulver, entölt

1 EL Puderzucker

1 EL Honig

4 EL Pürierte Erdbeeren

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ZUBEREITUNG

Butter, Kakaopulver, Puderzucker und Honig in eine Schüssel geben und mit einem Teigschaber vermischen. Die pürierten Erdbeeren unter die Schokomasse mischen.

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Schmeckt sehr gut zu Brioche, Hefezopf, Brötchen, Brot, Crêpes, etc….

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Schokobutter

Wenn Nutella zu süss ist, aber auf einen schokoladigen Aufstrich nicht verzichten werden soll, gibt es z.B. im Bioladen gute Schokocremes/-aufstriche. Noch besser ist die selbstgemachte Schokobutter!

ZUTATEN

160 g weiche Butter

100 g Zartbitter-Schokolade (Bio oder eine andere gute Schokolade wie Valrhona, etc.)

1 EL Puderzucker

1 Prise Bio-Vanillepulver

 

ZUBEREITUNG

Butter und Schokolade bei niedriger Temperatur schmelzen, Puderzucker und Vanillepulver dazu. Alles gut vermischen und abfüllen.

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Schmeckt sehr gut zu Brioche, Hefezopf, Brötchen, Brot, Scones und Crêpes …

sowie zum Frühstück und zum Nachmittagskaffee, wenn es mal keinen Kuchen gibt.

Und wenn jemanden der Schoko-Appetit packt – die Schokobutter ist blitzschnell gerührt.

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