Schoko-Sesam-Cookies * Schokoladige Tahin Cookies * Tahini Plaetzchen

Cookie bringt neuen Schwung in die Weihnachtsbäckerei

Wenn es um Cookies geht, lasse ich mich nicht 2 x bitten!

Vor kurzem begegnete mir das Rezept Schoko-Sesam-Cookies mit einer Markierung der Redaktion LIVING AT HOME *Lieblingsrezept*. Und ich konnte nicht widerstehen! Ich habe es sicherlich schon einmal erwähnt: Ich mag Tahini sehr! Egal, ob zum Backen oder Kochen ich habe die Paste immer im Haus. Tahin oder Tahini ist eine Paste aus feingemahlenen Sesamkörnern. Diese Cookies sind mit dieser aromatischen Sesampaste verfeinert. Für heute gibt es ein weiteres Plätzchen-Rezept mit Tahini. Letztes Jahr hatte ich Tahini-Plätzchen nach einem Rezept von Yotam Ottolenghi veröffentlicht.

ZUTATEN

150 g Zartbitterschokolade (70% Kakaoanteil)
100 g Tahin
50 g weiche Butter
50 g Ahornsirup
100 g Rohrzucker – 90 g reichen auch
1 Ei (Kl. M)
1 Eigelb (Kl. M)
50 g Weizenvollkornmehl
75 g zarte Haferflocken
1,5 TL Backpulver
1 Messerspitze gemahlener Sternanis oder Zimt – ich habe Zimt genommen
Salz
2 EL helle Sesamsaat
Fleur de Sel – kann man auch weglassen

ZUBEREITUNG

1. Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Schokolade sehr gleichmäßig grob hacken, 2 EL abnehmen und beiseite stellen. Tahin, Butter, Rohrzucker und Sirup in einer Schüssel verquirlen, dann Ei und Eigelb unterrühren. Mehl, Haferflocken, Backpulver, Sternanis oder Zimt und 1 Prise Salz mischen und mit der gehackten Schokolade unter den Teig rühren. Abgedeckt 30 Minuten kalt stellen.

2. Jeweils 1 gut gehäuften Teelöffel Teig mit Abstand auf zwei mit Backpapier belegte Bleche setzen. Beiseite gestellte Schokolade kuhfleckenartig darauf verteilen, leicht festdrücken und mit etwas Sesam bestreuen. Auf mittlerer Schiene nacheinander 8–10 Minuten backen. Die Cookies müssen sich in der Mitte noch etwas weich anfühlen, sie werden beim Abkühlen fester. Herausnehmen, mit ein wenig Fleur de Sel bestreuen und auf den Blechen ganz abkühlen lassen.

Tipp: Luftdicht gelagert halten sich die Cookies ca. 2 Wochen.
Lässt man Zimt oder Sternanis weg, sind die Cookies ganzjahrestauglich 🙂

Nach einem Rezept der Zeitschrift LIVING AT HOME 11/2020.
Pro Stück kcal: 86 * 25 Min. plus Kühl- und Backzeit * Zutaten für 35 Stück

Weitere Plätzchen-Rezepte von Coconut & Cucumber findet ihr hier:

Der Klassiker Spritzgebäck, Butterplätzchen mit einem Hauch von Tonkabohne und Mürbeteigplätzchen.

Im Monat Dezember dreht sich bei Leckeres für jeden Tag natürlich alles um Plätzchen. Hier könnt ihr euch durch leckere Rezepte durchklicken:

Ina von Applethree mit Haselnussmakronen * Caroline von Linal’s Backhimmel mit Nougatsternen *Marie-Louise von Küchenliebelei mit Schneeflöckchen *Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Spritzgebäck mit Nüssen *Tina von Küchenmomente mit Hildabrötchen oder Spitzbuben *Silke von Blackforestkitchen mit Herzhafte Weihnachtsplätzchen *Stephie von kohlenpottgourmet mit Jul-Plätzchen mit Haferflocken

 

Sesam-Kekse – Tahini-Plaetzchen nach Yotam Ottolenghi

Kulinarische Reise: Auf geht’s nach Israel

Israel bietet nicht nur eine einzigartige Landschaft, sondern auch eine besonders vielfältige Küche, die von vielen Einflüssen geprägt ist. Israelisches Essen ist so beliebt wie nie – das zeigt auch Levante, der Food-Trend des Jahres 2018. Hier wurden klassisch arabische Rezepte neu interpretiert. Dieses Land muss man einfach kulinarisch entdecken: Hummus, Falafel, Shakshuka, Mezze  – die orientalischen Tapas und jede Menge Sesam…   Ich mag die Mezze sehr:  viele, kleine Vorspeisen wie Baba Ghanoush, Tabouleh, Oliven, Pita oder Fladenbrot, Hummus, etc. (die Liste is endlos lang) kommen auf den Tisch. Alle Gäste sitzen zusammen und auf dem Tisch steht eine bunte Ansammlung von Vorspeisen.

Heute gibt es die leckeren Tahini-Kekse nach Yotam Ottolenghi aus seinem tollen Kochbuch „Jerusalem“. Ich backe sie immer wieder gerne. Sie sind schnell gezaubert und ebenso schnell verputzt 🙂 Die Sesampaste „Tahini“ habe ich immer zuhause und ist jederzeit zu den verschiedensten Einsätzen bereit: Hummus – in den verschiedensten Varianten, zum Backen oder Kochen.

ZUTATEN – für ca. 16 Plätzchen (am besten gleich die die doppelte Menge backen 🙂 )

  • 65 g Zucker
  • 75 g weiche Butter
  • 55 g Tahinipaste/Sesampaste
  • 1 EL Vanillezucker
  • 10 g Sahne
  • 130 g Mehl
  • 1/2 – 1 TL Zimt

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ZUBEREITUNG

Zunächst den Backofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Alle Zutaten bis auf das Mehl und den Zimt zu einer cremigen Masse rühren. Dann das Mehl dazu geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig 16 kleine Kugeln formen, auf das Backblech setzen und leicht mit einer Gabel eindrücken. Jeden Keks mit ein wenig Zimt bestreuen. Tipp: ich streue den Zimt erst nach dem Backen drauf. Aber probiert es aus, wie es euch am besten gefällt.

Im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Etwas abkühlen lassen und schon sind sie servierbereit.

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Blogger Aktion

Israel ist in diesem Monat das Ziel der kulinarischen Weltreise, die Volker mampft organisiert hat – vielen Dank dafür. Er möchte nicht alleine reisen und sucht Reisebegleitung. Bei dem Thema Israel begleite ich ihn sehr gerne. Meine erste große Reise brachte mich vor vielen Jahren nach Israel. Diese Reise hat mich fasziniert. Sie ist mir noch immer einzigartig in Erinnerung geblieben und hat mich immer wieder zurückkehren lassen. Israel – ein Land voller Gegensätze, eine Reise zwischen Meer, historischen und biblischen Stätten, der quirligen Weltmetropole Tel Aviv, dem geschichtsträchtigen Jerusalem (hier begegnen sich viele Kulturen der Antike und Moderne), dem Toten Meer und der außergewöhnlichen Wüste Negev!

Die Rezepte der Mitreisenden, eine komplette Zusammenfassung der Israel-Reise gibt es ab dem 25. juni 2019 bei Volker mampft:

Küchenlatein: geröstete Auberginensuppe mit Ziegenfrischkäse
Britta von Backmaedchen 1967: Challah-jüdisches Zopfbrot
Tina von Küchenmomente: Babka mit Schoko-Nuss-Füllung nach Ottolenghi und Rugelach mit Aprikosen-Nuss-Füllung
Simone von Zimtkringel: Gebackene Süßkartoffeln, Feigen und Ziegenkäse
Chili und Ciabatta: Kubaneh – jemenitisch-jüdisches Sabbat-Brot
Brittas Kochbuch: Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüse und Vegetarisch gefüllte Kibbeh
kohlenpottgourmet: Malabi mit Erdbeeren und Pistazien
Ronald von Fränkische Tapas: Hummus
Susanne von magentratzerl: Lazania
Michelle von The Road Most Traveled: Mandelkekse aus Israel
Christian von SavoryLens: Sabich – Streetfood aus Israel
Simone von zimtkringel: gefüllte Paprika nach Erika und Ruth
Sylvia von Brotwein: Shawarma und Pita Brot – Fladenbrot Taschen zum Füllen
Volker von volkermampft: Aubergine mit Chermoula, Bulgur und Joghurt
Ronald von Fränkische Tapas: Israelische Gewürznüsse

 

 

Hummus – orientalisches Kichererbsenpüree

Everybody’s Darling

Kichererbsen sind eiweißreich, kalorienarm und lecker! Sie sind mittlerweile in Form von cremigem Hummus überall zuhause. Vor allem im arabischen und türkischen Raum ist der Klassiker nicht aus den Küchen wegzudenken. Aus pürierten Kichererbsen mit Tahini (eine Paste aus gerösteten und gemahlenen Sesamsamen) und bestem Olivenöl entsteht köstlicher Hummus. Tahini ist für den nussigen Geschmack von Hummus verantwortlich. Was außerdem noch in diese leckere Creme gehört, erfahrt ihr hier.

ZUTATEN

250 g Kichererbsen
1 Zehe Knoblauch
1 TL Paprikapulver, süß
4 EL Sesampaste
Etwas Wasser
5 EL Olivenöl
Saft von einer Zitrone
Salz, Pfeffer
Glatte Petersilie
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ZUBEREITUNG

Die Basis für Hummus sind Kichererbsen. Getrocknete Kichererbsen werden (am besten über Nacht) eingeweicht und am nächsten Tag in frischem Wasser ca. 1 Stunde weich gekocht (5 min im Schnellkochtopf!). Abseihen, etwas von dem gekochten Wasser beiseite stellen. Die Variante aus der Dose kann direkt verarbeitet werden.

Knoblauch auspressen. Alle anderen Zutaten (außer Olivenöl und Zitronensaft) im Mixer pürieren oder mit dem Pürierstab zerkleinern. Etwas vom Kochwasser oder Wasser hinzufügen. Am Schluss Olivenöl und Zitronensaft unterrühren. Wichtig: Hummus muss so richtig geschmeidig sein – nicht zu breiig und nicht zu fest.

Fertigen Hummus in flachen Schalen servieren, mit etwas Olivenöl beträufeln und mit einigen Petersilienblättchen dekorieren.
Traditionell wird Hummus mit Fladenbrot gedippt. Im Nahen Osten ist er ein alltäglicher Begleiter zu anderen kleinen Vorspeisen und kleinen Häppchen, die man „Mezze“ nennt und er eignet sich ganz ausgezeichnet als Dip, zum Beispiel zu Rohkost oder auch als vegetarischer Brotaufstrich.

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