Radieschen-Gurken Salat mit Orangen-Dressing

Wir gehen hier aufs Ganze: Rot, Rund, Radieschen

In diesem Rezept dreht sich alles um die Radieschen und von ihr bleibt am Schluss nichts mehr übrig – alles wird verbraucht.

Radieschen-coconutcucumber.com DSC02849a

Ein herrlich frischer knackiger Sommer-Salat: fein würzig im Geschmack mit Gurke schnell und einfach zubereitet. Am besten schmecken die Radieschen aus regionalem Anbau. Sie legen keine langen Transportwege zurück und belasten so nicht die Umwelt. Die Radieschen stammen vom Stadtbauernhof Saarbrücken, sie sind so frisch und können samt den Radieschenblättern verbraucht werden. Leider landet meistens das Blattgrün ungenutzt auf dem Komposthaufen. Dabei ist es viel zu schade zum Wegwerfen, denn es enthält viele Vitamine und Mineralien und bringt außerdem noch jede Menge Extra-Würze mit.

Radieschen Schnittlauch_coconutcucumber.com DSC02720.JPGa.JPG

ZUTATEN für 4 Portionen (Vorspeise):

  • 1 Bund Radieschen, rot
  • 1 Bund Radieschen, weiß
  • 1/2 Salatgurke
  • Saft einer 1/2 oder 1 Orange  – kommt auf die Größe an
  • 1 TL Senf
  • ½ TL Honig
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 kleine Schalotte
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 Bund Schnittlach
Radieschen Gurken Salat coconutcucumber.com DSC02734

ZUBEREITUNG

Radieschen waschen und putzen. Das Grünzeug abschneiden und mit dem Wiegemesser klein hacken. Die Radieschen in ca. 2 mm Scheiben schneiden/hobeln. Die Gurke waschen, halbieren und entkernen und in ca. 2 mm Scheiben schneiden/hobeln. Die Enden der Radieschen (die keine Scheiben mehr ergeben) klein hacken. Alle bisherigen Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen. Schnittlauch waschen und klein schneiden und etwas für die Dekoration zur Seite stellen.

Die Orange auspressen. Den Saft, Senf, Honig, Essig und Öl gut verrühren. Knoblauch und Zwiebel enthäuten, mit einer Knoblauchpresse ausdrücken und in das Dressing geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dressing unterheben und mit Schnittlauchröllchen bestreuen.

Foodwaste

Dieser Beitrag enthält Werbung

Viel zu viele Lebensmittel landen auf dem Müll. Reste, Lebensmittel mit überschrittenem MHD, schrumpeliges Gemüse und Obst, oder solches das nicht der Norm entspricht, sogenannte Misfits. Zorra 1x UMRÜHREN BITTE aka KOCHTOPF und IKEA Deutschland richten diesen Blogevent CLIII- Foodwaste, Misfits und saisonal aus und suchen kreative nachhaltige Rezepte. Ich habe mich für das Thema saisonal, regional und Foodwaste entschieden und wir verbrauchen den Radieschenbund komplett. Was viele nicht wissen: die rote Knolle ist nicht das Einzige, das an dem Gewächs essbar ist. Wir nehmen unseren Radieschensalat zum Picknick mit und nehmen noch ein Extra-Bund Radieschen zum Snacken mit.

Radieschen coconutcucumber.com DSC02831a.JPG

Für diesen Blog-Event hat IKEA Deutschland ein nachhaltiges Set bestehend aus einer Glasschüssel mit Bambusdeckel und 2 Geschirrtücher aus nachhaltig produzierter Baumwolle kostenlos zur Verfügung gestellt, was Ihr in diesem Beitrag sehen könnt.

Radieschen coconutcucumber.com DSC02818a.JPG

Irischer Klassiker: Colcannon Kartoffel-Wirsing-Topf

Ein Mitbringsel aus Irland: Kartoffelpüree mit Kohl und mit Butter verfeinert. Ein typisches Gericht aus Irland mit Suchtpotenzial, einmal dort gegessen und sofort nach dem Rezept gefragt. Et voilà – hier ist es!

ZUTATEN

500 g Kartoffeln

700 g Wirsing klein geschnitten (ohne Strunk)

1 große Zwiebel

1 Knoblauchzehe

130 g Butter

0,25 l lauwarme Milch

Salz

Frischen Pfeffer

1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben

2 Stiele glatte Petersilie

Wirsing Savoy cabbage DSC06962a.JPG

Wirsing savoy cabbage DSC06892a.JPG

ZUBEREITUNG

Wirsing waschen, putzen und klein schneiden. Kartoffeln schälen und halbieren, dann die Zwiebel, den Knoblauch und den Wirsing klein schneiden. Alles in einem Topf schichten: erst die Kartoffeln, mit etwas Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Dann den Wirsing und die Zwiebel dazugeben. Mit Wasser bedecken und den Deckel schließen. Kurz  aufkochen lassen und ca. 20 Minuten köcheln lassen – solange, bis die Kartoffeln gar sind. Dann das Wasser abgießen. Alles stampfen (es sollte noch stückig sein), die Milch zugeben und ¾ der Butter dazugeben. Die Kartoffel-Kohl-Masse in eine Schüssel geben. Mit einem Löffel eine Vertiefung in die Mitte drücken. Die restliche zerlassene Butter in die Vertiefung geben und sofort servieren. Traditionell wird Colcannon zu Speck serviert, schmeckt aber auch köstlich zu Fisch, als Grillbeilage oder als vegetarisches Hauptgericht.

Colcannon irischer Kartoffel-Wirising-Topf DSC07005a.JPG

Und: Colcannon ist in Irland ein traditionelles Halloween-Gericht!

Refreshing Smoothie: Grüner Smoothie mit Postelein, Orange und Apfel

Schneller Vitaminkick

Ich mach heute BLAU GRÜN mit Postelein, der alles außer gewöhnlich ist!  Wer grüne Smoothies mag ist hier genau richtig und hat garantiert keine Langeweile im Glas. Und man hört darüber: täglich ein grüner Smoothie und der Heißhunger ist adé!? Probiert es aus.

Im Moment hat der Postelein Saison. Nach Suppe und Salat kommt er heute als Smoothie Green groß raus. Die zarten, herzförmigen Posteleinblättchen haben einen hohen Anteil an stoffwechselaktivierenden Omega-3-Fettsäuren und mit ihm wird der Smoothie zum Powerdrink  – also rein in den Mixer. Das Pflanzengrün ist das kraftvollste aller Zutaten. Außerdem verleihen sie dem Smoothie einen herrlich milden Geschmack und eine schöne Farbe. Wer mehr über den Postelein/Portulak  mit den fleischigen Blättern erfahren möchte – mehr dazu unter Postelein/Posteleinsuppe – klick hier.

ZUTATEN für 400 ml

1 Orange

2 Äpfel mit Schale (ca. 250 g)

60 g Postelein

5 EL Limettensaft

3 getr. Aprikosen, klein gewürfelt

1 Miniprise Kardamompulver (sonst ist er zu dominant)

1 TL Ingwer, gewaschen und klein gehackt

1-2 TL Honig

150 ml Wasser

Gruener Smoothie Postelein Orange Apfel DSC05055a.JPG

Gruener Smoothie Postelein Orange Apfel DSC05066a.JPG

ZUBEREITUNG

Die Äpfel waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Postelein putzen (Wurzelbunde abschneiden), waschen und trocknen. Anschließend mit den Äpfeln und den gewürfelten Aprikosen zusammen in einen Mixer geben. Die Orange ausdrücken und mit dem Fruchtfleisch dazugeben. Limettensaft, Honig und Ingwer dazu. Mit Wasser auffüllen. Alles kräftig pürieren/mixen. Fertig! Wer es flüssiger mag kann noch mehr Wasser dazugeben. Bei den Zutaten ein Tipp: Hauptsache Bio und am besten Fairtrade.

Postelein Orange Apfel Smoothie Gruener Smoothie.JPG

Cremige Posteleinsuppe – Portulaksuppe

Es grünt so grün …

Ich mag Suppen! Und so landet der Postelein heute in der Suppe. Postelein – was ist denn das schon wieder?! Die Auflösung kommt hier: Postelein – auch bekannt als Portulak/Winterportulak, Kuba-Spinat, zählt zu dem ersten essbaren Grün, das im Frühling im Freiland geerntet wird. Man erntet ihn vor der Blüte, denn dann werden seine Blätter bitter. Gesund ist er auch noch: er enthält viel Vitamin C und Omega-3-Fettsäuren.

Er hat einen erfrischenden, fein säuerlichen und leicht nussigen Geschmack. In der Suppe entfaltet er einen feinen spinatigen Geschmack. Aber er kann viel mehr als Suppe! Die herzförmigen, fleischigen Blätter inclusive der Stängel können als Salat (gab es letzte Woche: Postelein mit Feldsalat und Asiasalat gemischt – lecker!) oder Gemüse gegessen werden. Gehackte Blätter kann man als frisches Gewürz verwenden. In grünen Smoothies macht er sich hervorragend –  so lässt er sich demnächst auch hier blicken. Aber heute kommt er in die Suppe!

Eins mag er nicht: Postelein mag keine langen Wartezeiten! Man sollte ihn nach der Ernte innerhalb 2-3 Tagen aufbrauchen.

postelein-portulak-dsc04939a

ZUTATEN für 2 Personen

200 g Postelein

2 Kartoffeln (ca. 150 g)

1-2 Schalotten (ca. 50 g )

1-2 EL Butterschmalz

120 ml Weißwein

400 ml Bio-Gemüsefond

100 ml Sahne

1 Spritzer Zitronensaft

Salz und Pfeffer

1 Miniprise Muskatnuss

Crème fraîche

Knusprige geröstete Chorizo-Chips

einige Postelein-Blättchen in Streifen schneiden

Postelein Portulak DSC04943a.JPG

ZUBEREITUNG

Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Schalotte schälen und fein würfeln. Butterschmalz in einem Topf erhitzen und und die Schalotte darin andünsten. Kartoffelwürfel dazugeben, kurz mitdünsten und mit dem Wein ablöschen. Dann die Brühe hinzugeben, Deckel darauf und alles bei mittlerer Hitze ca. 10 min zart köcheln lassen. In der Zwischenzeit den Postelein waschen, putzen (Wurzelbunde abschneiden), trocknen und einige Blätter zum Garnieren beiseite legen. Nach ca. 10 min den Postelein und die Sahne dazugeben, gut verrühren und weitere 10 min zart köcheln lassen. Anschließend die Suppe pürieren. Mit Salz, Pfeffer + Muskatnuss abschmecken. Mit Crème fraîche und gehackten Posteleinblätter oder gerösteten Chorizostückchen garnieren.

postelein-suppe-portulak-suppedsc05016b

Feldsalat mit Granatapfelkernen, Parmesan und Himbeeressig-Dressing

Rot trifft auf Grün!

Ein farbenfroher Wintersalat: Hauptdarsteller ist der Feldsalat, Nebendarsteller sind Paprika und Granatapfelkerne. Pinienkerne und Parmesansplitter on top!

Feldsalat, Vogerlsalat, Wintersalat, Mausohrsalat, Ackersalat – er hat viele Namen, dieser Wintersalat-Klassiker. Er bringt Frische in den Winter und jetzt hat er seinen richtigen Auftritt. Die Kälte verstärkt das Aroma der zarten grünen Blätter. Mit seinem nussig-milden Geschmack gehört er zu den beliebtesten Salatsorten und auch zu denen mit dem höchsten Vitamingehalt – frisch gepflückt bzw. frische Blätter enthalten die meisten Vitalstoffe. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass er frisch ist  – dieser Hauptdarsteller kam direkt vom Stadtbauernhof (www.stadtbauernhof.org) – eine intensive Farbe und knackige Blätter hat. Er viele Begleiter: klassisch mit Speck und Croutons, Kartoffeldressing, cremige Gorgonzola-Sauce, Walnüsse oder fruchtig mit Himbeeressig.

ZUTATEN (Vorspeise für 4-6 Portionen, Hauptspeise für 2 Portionen)

200 g Feldsalat

½ Paprika

½ Granatapfel

50 g Parmesan

30 g Pinienkerne, geröstet

Himbeeressig-Dressing

4 EL Himbeeressig

5 EL Olivenöl (mild)

2 EL Walnussöl

½ rote Zwiebel

1 kleine Knoblauchzehe

1 TL Granatapfelsirup

1 EL Honig

1 TL Senf

Salz und Pfeffer

Feldsalat DSC04733a.JPGGranatapfelkerneDSC04764a.JPG

ZUBEREITUNG

Feldsalat gut waschen, ausputzen – die Wurzeln nach Bedarf abknipsen (dann fallen aber die Röschen auseinander und man kann den Salat nicht so schön anrichten) – und trocken schütteln. Den Granatapfel quer halbieren (Achtung: der Saft färbt leicht) und aus einer Hälfte die Kerne herauslösen. Die Paprikahälfte entkernen und in kleine Würfel schneiden.

Zwischenzeitlich Essig, Senf und Honig verrühren, Olivenöl, Walnussöl und Granatapfelsirup dazugeben und gut verquirlen. Die Knoblauchzehe schälen und durch eine Presse drücken, die Zwiebel schälen und sehr fein hacken und beides untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Feldsalat mit dem Dressing marinieren. Granatapfelkerne und Paprikawürfel dazu geben, die gerösteten Pinienkerne darüber streuen, den Parmesan darüber hobeln und frisch servieren!

feldsalat-mit-granatapfelkernen-und-parmesan-dsc04777a

Mit französischem Baguette oder frischem Bauernbrot serviert wird der Salat zu einem leckeren Hauptgericht oder einer schönen Vorspeise.

Schwarze Rettich Suppe – Winterrettichsuppe

Mit einer köstlichen Wintersuppe im Suppenglück!

Wenn es draußen kalt ist, freue ich mich über eine warme Suppe. Die besondere Note gibt ihr hier u.a. der Schwarze Winterrettich.

Schwarzer Rettich, ein Außenseiter?! Ja leider, nur wenige kennen ihn. Auch ich habe ihn erst kürzlich auf dem Stadtbauernhof (https://stadtbauernhof.org/) kennengelernt. Und unbekannte Flugobjekte Gemüsesorten landen bei mir ja bekanntlich zuerst einmal in der Suppe. Wie sein Name schon sagt, hat der Schwarze Winterrettich seine Saison in der kalten Jahreszeit. Schick in Schale: tief dunkelbraun bis schwarz, so präsentiert er sich.

Er hat einen sehr würzigen Geschmack, eine leichte Schärfe und er kann mehr als nur Suppe: als Brotbelag, Gemüse, Salat, hilft in Form von Saft bei Husten und Heiserkeit. Und ist ein zuverlässiger Lieferant von Vitamin C und soll entwässernd wirken. Also, ran an den Schwarzen Rettich.

Schwarzer Rettich DSC08837a

 

ZUTATEN

800 g Schwarzer Rettich, schälen und in Würfel schneiden

300 g Kartoffeln, schälen und in Würfel schneiden

1 Zwiebel (ca. 50 g), schälen und klein hacken

1 kleine Knoblauchzehe, schälen und klein hacken

50 g Pastinake, schälen und klein hacken

2 EL Butterschmalz

700 ml Wasser +3 EL Bio-Gemüsebrühe (Würze)

oder 700 ml Gemüsefond (wer es nicht so cremig mag nimmt etwas mehr Wasser oder Gemüsefond))

80 ml Noilly Prat

150 ml Sahne oder Milch

Etwas Zitronensaft

Salz, Pfeffer

Chilifäden und Schnittlauchröllchen zum Garnieren

dsc03845a

ZUBEREITUNG

Butterschmalz erhitzen. Kartoffeln, Zwiebel, Knoblauch, Pastinake und Rettich darin andünsten. Mit Noilly Prat ablöschen. Mit Wasser aufgießen, die Gemüsebrühe zugeben und ca. 20 min köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Sahne oder Milch zugeben. Alles verrühren und Zitronensaft zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Chilifäden und Schnittlauchröllchen garnieren.

schwarze Rettichsuppe DSC05250a.JPG

 

Nachmachen wärmstens empfohlen 🙂

 

 

Antipasto di zucca – marinierter Zappho-Kürbis

Schön in Schale: Zappho-Kürbis, der Sommerkürbis!

Er ist neu in meiner Küche – Herzlich Willkommen! Auch er war in einer Wochenlieferung des Stadtbauernhofs. Was tun mit dem Neuling? Da ich ein Vorspeisen-Liebhaber bin (kann man zweifelsohne im Blog ersehen) habe ich ihn zuerst zu einer Antipasto verarbeitet. Als Gemüse hat er auch schon seinen Einsatz gehabt und zur Suppentauglichkeit wird er demnächst auch noch geprüft. Zappho ist zwar botanisch ein Kürbis, wird aber wie Zucchini verwendet. Entsprechend wird die Schale mitgegessen, geschmacklich geht es Richtung Zucchini und Erbsen.

ZUTATEN

1 Zappho-Kürbis

1 Knoblauchzehe (in Scheiben geschnitten)

1 TL Honig

1 EL Balsamico

ca. 18 EL gutes Olivenöl (gerne auch mehr)

Salz und gemahlenen Pfeffer

5 Stiele Petersilie, klein gehackt

etwas Olivenöl zum Braten

Petersilie zum Dekorieren

DSC05438a

Ein hübscher Kerl!

DSC05862a

ZUBEREITUNG

Den Kürbis abspülen, abtrocknen und in Scheiben schneiden. 2 EL Olivenöl  in einer beschichteten Pfanne erhitzen und zuerst die Knoblauchscheiben ganz kurz darin schwenken, herausnehmen und dann die Kürbisscheiben von jeder Seite goldbraun braten. Rausnehmen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen. Mit etwas Salz und gemahlenem Pfeffer bestreuen.

DSC05560aDSC05566a

Marinade: 18 EL Olivenöl mit Honig und Balsamico verrühren, Knoblauchscheiben dazu und die Kürbisscheiben darin einlegen. Mindestens 3 Stunden ziehen lassen, am besten einen Tag vorher zubereiten.

DSC05573a

Auf einem großen Teller oder einer Platte anrichten und fertig ist eine tolle Vorspeise!

DSC05576c