Mozzarella-Mango-Avocado-Salat mit Rucola und Garnelen

Ach ja – der November … ist grau, kalt, nass …

Schluss mit dem Novemberblues: heute serviere ich euch ein herrlich buntes, kulinarisches Durcheinander bei dem jeder nach Lust und Laune zugreifen kann – ein Farbflash de Luxe!

Lange habe ich verschiedene Bio Mango Ketchups ausprobiert. Manche waren mir zu Curry lastig, manche zu fade – bis ich auf den von „Herr Edelmann“ gestoßen bin. Er passt hervorragend zu den Garnelen und auch zu der Mango. Diese Salatvariation könnte glatt zu meinem Lieblingssalat werden, wenn es da nicht schon einen anderen gäbe –  den Löwenzahnsalat. Den kann ich euch aber erst im nächsten Frühling vorstellen – wenn wieder Saison ist.

Zurück zur kunterbunten Salatvariation: Die Zutaten sprechen für sich, sie ergeben ein schönes Farbenspiel und sie schmecken auch noch köstlich. Was will man mehr?! Und ganzjahrestauglich ist er auch noch.

ZUTATEN

1 Handvoll Rucola, klein zupfen

8 Salatblätter, in Streifen schneiden

1 Zweig Petersilie, grob zerkleinern

1 Zweig Basilikum, grob zerkleinern

160 g Bio-Garnelen, ca. 24 Stück, gekocht und geschält, ggf. entdarmen, mit Mango-Ketchup marinieren

½ -1 Mango (je nach Größe), schälen + klein würfeln

1 Avocado, schälen, vom Kern lösen + klein würfeln

1 Büffelmozzarella, in Scheiben schneiden, dann halbieren

Saft 1 Limette

ca. 3 EL Bio Mango Ketchup (Herr Edelmann)

1 TL Zitronensaft

2 EL Orangensaft

Avocadoöl

Olivenöl

Crema di Balsamico

etwas Pfeffer, frisch gemahlen

Salz

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ZUBEREITUNG

Salat und Kräuter vermischen und auf einer Platte verteilen. 1-2 EL Olivenöl darauf verteilen und etwas Salz und Pfeffer. Die Büffelmozzarellascheiben und die marinierten Garnelen hintereinander in eine Reihen legen und mit etwas Olivenöl beträufeln.

Die Mangowürfel mit 1 TL Zitronensaft und 2 EL Orangesaft vermischen, auf dem Salat platzieren und mit etwas Olivenöl beträufeln. Die Avocadowürfel mit dem Limettensaft vermischen (sonst werden sie braun) und ebenfalls auf dem Salat platzieren und mit etwas Avocadoöl beträufeln.

Etwas frischen Pfeffer darüber und mit Crema di Balsamico verzieren.

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Avocado, Mango und Mozzarella harmonieren nicht nur geschmacklich, sondern auch noch farblich. Und die Garnelen mit dem Mango Ketchup geben dem Ganzen das gewisse Extra.

Viele Grüße und laßt es euch gutgehen!

Rote Bete Carpaccio mit Ziegenfrischkäse & Kürbiskernen

Ein Klassiker – mal anders!

Viele denken bei Carpaccio zunächst an Rinder-Carpaccio. Überrascht doch mal eure Lieben mit dieser farbenfrohen Varianten.

Wer hätte das gedacht, dass die Rote Bete in meiner Küche überhaupt einmal einziehen wird! Als Kind habe ich sie gehasst. Irgendwann hat sich das geändert und heute finde ich sie total lecker! Frisch gekocht schmeckt sie am besten und enthält viele Vitamine und Mineralstoffe.

Zu den Rote Bete Scheiben gesellen sich hier Rucola, Schnittlauch und Ziegenkäse. Und als Topping knusprige Kürbiskerne! Eine besondere Vorspeise!

Unglaublich lecker, einfach in der Zubereitung und so gesund.

ZUTATEN – Vorspeise für 2 Personen

400 g frische Rote Bete-Knollen

6 EL Olivenöl, zum Einpinseln der Platte/Teller

Rucola, eine Handvoll, klein geschnitten

20 g Schnittlauch, klein geschnitten

3 EL Olivenöl zum Einpinseln der Rote Bete

4 EL Kürbiskerne

150 g Ziegenfrischkäse – frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, dann kann er sein Aroma entfalten

Salzflocken – unbedingt!

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Eine tolle rote Knolle!

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ZUBEREITUNG

Rote Bete in kochendem Salzwasser etwa 30-40 Minuten (kommt auf die Größe der Knollen an) zugedeckt weich kochen. Die gegarten Knollen herausnehmen, abkühlen lassen, schälen (dabei Einweghandschuhe tragen – die rote Bete färbt sehr) und in sehr dünne Scheiben hobeln. Eine Platte mit Olivenöl einpinseln und die hauchdünnen Rote Bete Scheiben anrichten. Die Scheiben ebenso mit Olivenöl einpinseln. Den gewaschenen Rucola klein schneiden oder zupfen und in die Mitte der Platte legen. Die Kürbiskerne in einer Pfanne rösten, herausnehmen und abkühlen lassen. Den Ziegenfrischkäse mit einem Löffel nockenartig auf dem Carpaccio verteilen, Schnittlauch drüber geben und die gerösteten Kürbiskerne verteilen. Mit einer Prise Salzflocken bestreuen.

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Einfache Zutaten mit Wow-Effekt – eine gelungene Kombination.

Et voilà!

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Guten Appetit. Bin mal gespannt, wie es euch gefällt!

 

Melonen-Feta-Salat / watermelon salad

Mein Sommer-Lieblingssalat!

Neu ist diese Kombination nicht! Am Anfang war ich skeptisch, ob mir Melone, Olivenöl und Minze zusammen schmeckt. Dann wurde ausprobiert: Ich nehme nur ein wenig von der Minze (war mir zu dominant), dafür mehr Petersilie, etwas Rucola, Salatblätter und Pinienkerne! Und jetzt ist es mein Sommer-Lieblingssalat. Wenn die Temperaturen über 30° klettern – schmeckt er erfrischend gut.

ZUTATEN

> für 2 Personen ein Abendessen oder auch eine tolle Vorspeise

ca. 1 kg Wassermelone (ohne Schale), evtl. die Kerne entfernen, in Würfel schneiden

1 Päckchen Fetakäse (ca. 200 g) in Würfel schneiden

1 Handvoll Rucola

3-4 Salatblätter, in schmale Streifen schneiden

1 Handvoll glatte Petersilie, sehr klein hacken

3-4 Stängel  Zitronenminze, Blätter abzupfen und klein hacken

40 g Pinienkerne (goldbraun rösten)

2-3 schwarze kernlose Oliven, in Scheiben schneiden

Dressing: Saft einer Limette, 2 EL Balsamico weiß, 2 EL fruchtiges Olivenöl  > mischen

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ZUBEREITUNG

Salatblätter, Rucola, Petersilie & Minze mischen und das Dressing dazugeben. Anschließend die Melonenwürfel dazugeben. Fetakäse vorsichtig unterheben und zum Schluss mit einigen Pinienkernen und Olivenscheiben dekorieren. Die Pinienkerne stelle ich immer separat auf den Tisch – sie weichen schnell auf.

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Genießt den Sommer und laßt es euch schmecken!

Antipasto di zucca – marinierter Zappho-Kürbis

Schön in Schale: Zappho-Kürbis, der Sommerkürbis!

Er ist neu in meiner Küche – Herzlich Willkommen! Auch er war in einer Wochenlieferung des Stadtbauernhofs. Was tun mit dem Neuling? Da ich ein Vorspeisen-Liebhaber bin (kann man zweifelsohne im Blog ersehen) habe ich ihn zuerst zu einer Antipasto verarbeitet. Als Gemüse hat er auch schon seinen Einsatz gehabt und zur Suppentauglichkeit wird er demnächst auch noch geprüft. Zappho ist zwar botanisch ein Kürbis, wird aber wie Zucchini verwendet. Entsprechend wird die Schale mitgegessen, geschmacklich geht es Richtung Zucchini und Erbsen.

ZUTATEN

1 Zappho-Kürbis

1 Knoblauchzehe (in Scheiben geschnitten)

1 TL Honig

1 EL Balsamico

ca. 18 EL gutes Olivenöl (gerne auch mehr)

Salz und gemahlenen Pfeffer

5 Stiele Petersilie, klein gehackt

etwas Olivenöl zum Braten

Petersilie zum Dekorieren

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Ein hübscher Kerl!

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ZUBEREITUNG

Den Kürbis abspülen, abtrocknen und in Scheiben schneiden. 2 EL Olivenöl  in einer beschichteten Pfanne erhitzen und zuerst die Knoblauchscheiben ganz kurz darin schwenken, herausnehmen und dann die Kürbisscheiben von jeder Seite goldbraun braten. Rausnehmen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen. Mit etwas Salz und gemahlenem Pfeffer bestreuen.

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Marinade: 18 EL Olivenöl mit Honig und Balsamico verrühren, Knoblauchscheiben dazu und die Kürbisscheiben darin einlegen. Mindestens 3 Stunden ziehen lassen, am besten einen Tag vorher zubereiten.

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Auf einem großen Teller oder einer Platte anrichten und fertig ist eine tolle Vorspeise!

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Karotten-Spitzkohl-Salat

Asia-Style: Spitzkohl mit Limette, Sesam und Chili!

Fein und zart im Geschmack! Erst vor kurzem habe ich ihn entdeckt, den Spitzkohl. Dank des Stadtbauernhofs in Saarbrücken war er in einer Wochenlieferung und so „musste“ ich mir ein Rezept überlegen. Und seitdem liebe ich ihn….und frage mich, warum ich ihn bisher nicht kannte!

Der Verwandte des Weißkohls gilt als kleinster, feinster und zartester in der Kohlfamilie. Spitzkohl hat kaum Kalorien, pro 100 g ca. 20 kcal und steckt voller Vitamine. Er ist die erste Kohlsorte, die im Jahr geerntet wird und es gibt ihn in Deutschland von Mai bis Dezember. Wegen seiner zarten Struktur ist er nicht so lange haltbar. Am besten hält er sich – eingewickelt in ein feuchtes Geschirrtuch – im Kühlschrank im Gemüsefach ca. 2-5 Tage.

Ob Rohkost, gedünstet oder geschmort  – sehr, sehr lecker! Und:  Spitzkohl ist besser verträglich und weniger blähend als die anderen Kohlsorten.

Für Kohlgemüse und Salate den Kohl vierteln und den harten Strunk herausschneiden, die Viertel in feine Streifen schneiden.

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ZUTATEN

300 g Karotten, hauchdünne Streifen

300 g Spitzkohl, hauchdünne Streifen

1 Chilischote, gelb/orange

1 Handvoll glatte Petersilie, klein gehackt + einige Blätter zur Deko

3 EL Sesam, geröstet

1 TL Sesamöl (wer mag)

etwas Pfeffer,  frisch gemahlen

DRESSING

3 EL Limettensaft

120 ml Orangensaft, frisch ausgepresst + Fruchtfleisch

1 EL Orangensaft-Konzentrat

1 EL Senf

1 EL Bio-Mayonnaise z.B. Byodo

1 TL Honig

Den Spitzkohl putzen, die äußeren Blätter und den Strunk entfernen und in feine Streifen schneiden oder hobeln. Klappt gut mit einem LURCH Vario Hobel oder einem Rolling Knife for Kitchen (im gut sortierten Asia-Laden oder in Asien:-). Die Karotten ebenso in feine Streifen schneiden bzw. hobeln. Die Chilischote entkernen und in feine Würfel schneiden. Sesam in einer Pfanne kurz rösten.

Karotten, Spitzkohl, Chilischote und Petersilie vermischen. Sesamöl dazu und vermischen. Etwas frisch gemahlenen Pfeffer dazu.

Den frisch ausgepressten Orangensaft mit Limettensaft, Mayonnaise, Senf, Honig  und Orangensaft-Konzentrat verrühren, abschmecken. Tipp: macht die doppelte Menge Dressing – hält sich eine Woche im Twist-Off-Glas im Kühlschrank und passt zu vielen Salaten.

Dressing über den Salat geben, ca. 1 Stunde ziehen lassen, mit dem gerösteten Sesam bestreuen und mit Petersilienblättern dekorieren.

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Guten Appetit!

Insalata Caprese: Mozzarella mit Tomaten

Dream-Team!

Die beiden sind unwiderstehlich: Mozzarella und Tomate! Die zwei kugeligen Berühmtheiten Italiens. Ein tolles Sommergericht: die Tomaten schmecken nach Tomaten, das Basilikum bringt die Würze, dazu bestes Olivenöl und .. Büffel-Mozzarella.

Echter Büffel-Mozzarella, also Käse aus Büffelmilch, muss das DOP-Siegel „mozzarella di bufala Campana“ haben. Hier kommt es auf die Zutaten an. Die Tomaten müssen vollreif sein.

Der Salat ist schnell gemacht und schmeckt nach Sommer und Urlaub!

ZUTATEN:

Für diese kleine Vorspeisenplatte benötigt man

1 Büffel-Mozzarella (die Kugel zu ca. 125 g)

2 Tomaten

Basilikum, ca. 20-25 große Blätter

2 Salatblätter

2 -3 EL gutes Olivenöl für den Büffelmozzarella,  1 EL für die Tomaten

1 EL guter Aceto Balsamcio di Modena für die Tomaten (z.B. Giuseppe Giusti)

1 Prise Mozzarella-Tomaten-Salz

2 Grissinistangen

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ZUBEREITUNG

Die Tomaten in Scheiben schneiden, den Stängelansatz entfernen und auf der Platte in eine Reihe legen, mit einer Prise Mozzarella-Tomaten-Salz würzen und mit 1 EL Olivenöl und 1 EL Balsamico beträufeln.

Die Salatblätter in Stücke zupfen und neben die Tomaten legen, ca. 5 Basilikumblätter dazulegen. Den Büffelmozzarella in Stücke zupfen und auf die Salatmischung legen. Mit Olivenöl beträufeln.

Nun die restlichen Basilikumblätter mit einer Schere halbieren, in kleine Stücke schneiden und über die Tomaten und den Büffelmozzarella streuen.

Die Grissinstangen über den Salat legen. Fertig ist ein wunderbares Sommergericht – ob als Vorspeise oder Hauptgericht – einfach köstlich.

BUON APPETITO

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Burmesischer Tomatensalat

Erfrischend anders!

Auf einer Rundreise durch Burma/Myanmar haben wir diesen wunderbaren Salat entdeckt und er hat uns die ganze Reise begleitet. Burma hat kulinarisch einiges zu bieten und wir waren von der Vielfalt der burmesischen Küche begeistert! Der Inle-See z.B. ist bekannt für seine fruchtbaren schwimmenden Gärten und Beete. Hier werden u.a. Tomaten angebaut. Und hier EIN Rezept der vielen kulinarischen Köstlichkeiten Burmas.

ZUTATEN für 2 Personen oder als Vorspeise für 4 Personen

4 mittelgroße Tomaten

3 Schalotten oder 2 Zwiebeln

2 rote Chilischoten

4 EL ungesalzene Erdnüsse (naturbelassene Erdnüsse gibt es im Asiashop: Erdnüsse geschält + blanchiert ohne Haut)

1 EL Sesamsamen

1/2 Bund Koriander

2 Limetten

1 TL Sesamöl

2 EL Fischsauce

Pfeffer, schwarz – frisch gemahlen

ZUBEREITUNG

Die Erdnüsse in einer beschichteten Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Rausnehmen und mit einem Stößer zerkleinern. Am besten die Erdnüsse in einen Gefrierbeutel geben und dann zerkleinern – funktioniert super. Abkühlen lassen.

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Den Sesamsamen ebenfalls in einer beschichteten Pfanne ohne Öl rösten. Sobald er anfängt zu „tanzen“ –  ist er fertig:-)

Die Tomaten vierteln, den Stielansatz entfernen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Schalotten in sehr kleine Würfel schneiden und unter die Tomaten mischen. Die Chilischoten entkernen und sehr klein hacken. Alles vermischen.

Den Koriander klein hacken, einige Blätter zum Dekorieren aufheben.

Dressing: Die Limetten auspressen, Fischsauce und Sesamöl  dazu – umrühren.

Koriander und Erdnüsse mischen und über die Tomaten- Schalotten-Chilimischung geben. Mit schwarzem Pfeffer würzen und das Dressing dazu geben. Mit Sesamsamen bestreuen und mit Korianderblättchen dekorieren.

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Kalte Tomatensuppe – zuppetta fredda di pomodorini

Sommerzeit ist Tomatenzeit!

Suppenfreunde müssen auch im Sommer nicht auf ihre Suppe verzichten. Eine Gazpacho schmeckt bei heißen Temperaturen einfach wunderbar. Gazpacho ist eine spanische kalte Suppe aus ungekochtem Gemüse. Hier gibt es heute die italienische Variante – bei Giovanni erstmals kennen- und liebengelernt.

Schnell auf dem Tisch und unheimlich lecker! An heißen Sommertagen eine tolle Vorspeise.

ZUTATEN

500 g Cherrytomaten oder Datteltomaten

100 g Schmand oder Mascarpone (Beides ist sehr gut!)

1-2 Knoblauchzehen, halbieren (kommt auf die Größe an: 1 große Zehe oder 2 kleine)

1 TL Chiliflocken

ca. 30 große Basilikumblätter (+)

5 EL gutes Olivenöl (+)

1 gute Prise Salz (Steinsalz/Meersalz)

kleine Basilikumblättchen zum Garnieren

(+): gerne auch mehr davon…

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ZUBEREITUNG

Die kleinen Tomaten halbieren und in den Mixer geben. Die halbierten Knoblauchzehen dazu. Schmand oder Mascarpone, Basilikum, Chiliflocken und Salz dazugeben und pürieren. Zum Schluß das Olivenöl unterrühren. Abschmecken, abfüllen und mit kleinen Basilikumblättchen dekorieren.

 

Dazu kann man Baguette, Ciabatta oder Focaccia reichen.

BUON APPETITO!

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