Wintersalat: Postelein-Salat mit Burrata & karamellisierten Zwiebeln

Vitaminreiches Salatkraut  – saisonal & regional

Postelein, auch bekannt als Portulak/Winterportulak, zählt zu dem ersten essbaren Grün, das im Frühling im Freiland geerntet wird. Gesund ist er auch noch: er enthält viel Vitamin C und Omega-3-Fettsäuren. Er hat einen erfrischenden, fein säuerlichen und leicht nussigen Geschmack und kommt dem Feldsalat sehr nah. Die herzförmigen, fleischigen Blätter und Stängel können als Salat, Gemüse oder Würzkraut – Gehackte Blätter als frisches Gewürz  – verwendet werden.

Im Moment hat der Postelein Saison. Das heißt, wenn ihr ihm begegnet: Zugreifen! Ich habe ihn heute mit karamellisierten Zwiebeln, getrockneten Tomaten und Burrata zubereitet. Und wer möchte, gibt noch geröstete Pinienkerne dazu. Lecker!

Wer mehr über die Einsatzmöglichkeiten von Postelein erfahren möchte – klick hier:

Refreshing Smoothie: Smoothie mit Postelein, Apfel & Orange

Cremige Postelein-Suppe

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ZUTATEN für 2 Personen als Vorspeise

200 g Postelein
1 kleine Rote Zwiebel
1 EL Butter
1 EL Brauner Zucker
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
40 ml Balsamico
1 Burrata (je nach Größe evtl. 2)

ZUBEREITUNG

Den Postelein putzen, die Wurzelbunde abschneiden und waschen. Die Rote Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. 1 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelringe darin glasig dünsten. Mit dem Zucker bestäuben und karamellisieren. Anschließend mit dem Balsamcio ablöschen. Die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden, dazugeben und kurz mitziehen lassen.

Den Salat mit Pfeffer & Salz und 1 EL Olivenöl würzen, auf einer Platte anrichten und die Marinade darüber geben. Burrata kurz abtropfen lassen, teilen und mit anrichten.

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Wer sagt denn, dass es im Winter keinen Salat gibt?! Katha von katha.kocht und Zorra von kochtopf sind mit dem aktuellen Blogevent Wintersalate auf der Suche nach winterlichen Salatrezepten. Da schicke ich doch gleich mal mein Postelein-Salat ins Rennen.
Blog-Event CLXI - Wintersalate (Einsendeschluss 15. März 2020)

Cedri-Zitronen Carpaccio mit Parmesan & Walnüssen

Carpaccio di cedri –  eine extra Portion Vitamin-C genießen!

Die Cedrozitrone ist in vielerlei Hinsicht eine besondere Zitrusfrucht. Zum einen ist sie unter vielen unterschiedlichen Namen bekannt: In Italien unter Cedro, bei uns eher als Zedratzitrone oder Cedratzitrone. Zum anderen wird das wenige Fruchtfleisch von einer dicken Schicht des weißen Mesokarps umgeben.

Zum ersten Mal hab ich diese Wuchtbrummen in Italien auf einem Markt gesehen und später einen Insalata di Cedri gegessen. Zitronensalat – kam mir erst ein bisschen ungewöhnlich vor. Aber schließlich ist man im Urlaub auch auf kulinarischer Entdeckungsreise. Der Salat war total lecker und das Rezept landete auf meiner Nachkochliste!

Wieder zuhause gab es nirgendwo diese dicken, knubbeligen Zitronen. Sie sind gar nicht so leicht zu bekommen. Wenn man Glück hat, gibt es sie beim italienischen Feinkosthändler oder man bestellt sie in Italien oder bringt sie nach einem Urlaub gleich mit. Wir bestellen immer mit vielen Leuten zusammen als Einkaufsgemeinschaft direkt bei einem Bio-Erzeuger Orangen, Zitronen, Öl, etc. z.B.  hier: Le Galline Felici.

Wenn man sie dann endlich bekommen hat, wird man mit einem intensiven Duft belohnt – dem Duft der Königin der Zitronen und einem aromatisch fruchtigen Geschmack. Das Aroma der außergewöhnlichen Zitrone harmoniert sowohl mit Süßspeisen, im Obstsalat in Form von Mini-Würfelchen, als auch mit herzhafteren Zutaten. Wenn Cedri-Zeit ist, sind die Cedris Dauergast bei uns.

ZUTATEN für eine Vorspeise für 4 Personen

1 Cedrizitrone à 400 g
5-6 EL Olivenöl – bei Bedarf auch gerne etwas mehr  🙂
40 g Parmesan, gehobelt
20 g Walnüsse, grob zerhackt
Saft einer halben Zitrone
6 Stiele glatte Petersilie
Optional: Salzflocken / Pfeffer aus der Mühle

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ZUBEREITUNG

Die Zitrone waschen, gut abtrocknen, die Enden abschneiden und die Zitrone in hauchdünne Scheiben schneiden – wie Carpaccio. (Wem die Scheiben zu groß sind, halbiert am besten am Anfang die Frucht und schneidet sie dann in hauchdünne Scheiben). Dann gibt man die Scheiben in eine Schüssel und vermischt sie mit dem Olivenöl und dem Zitronensaft und lässt das ganze am besten mehrere Stunden ziehen. Das weiße schwammige Mesokarp-Gewebe zieht etwas von der Marinade auf.

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Die Zitronenscheiben auf einen großen Teller legen und bei Bedarf noch etwas Olivenöl darüber träufeln. Mit dem gehobelten Parmesan garnieren. Die Petersilie grob hacken und darauf verteilen. Zum Schluss die Walnuss-Stückchen dazugeben und servieren. Einfach, schnell gemacht und unglaublich lecker.

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Zitrusfrüchte haben gerade Hochsaison! So kam der Blogevent Zitrusfrüchte von 1 x umrühren bitte aka Kochtopf gerade richtig, denn just kam gerade eine Kiste mit Cedrizitronen bei mir an.

Blog-Event CLX - Zitrusfrüchte (Einsendeschluss 15. Februar 2020)

Wintersalat in Rot: Rotkohlsalat & Granatapfelkerne

Ottolenghi läßt grüßen

Auch im Winter muss man nicht auf einen frischen, knackigen Salat verzichten. Mit diesem leckeren Rezept könnt ihr neuen Schwung in den Klassiker Rotkohl oder Blaukraut bringen.

An Yotam Ottolenghis Kochkunst liebe ich seine außergewöhnlichen und kreativen Geschmackskombinationen. Das Original-Rezept ist eine Wucht an Zutaten, intensiven Aromen, feiner Süße und Schärfe …. Ich habe sein Rezept etwas abgeändert und vereinfacht, herausgekommen ist eine rote Vitaminbombe für die triste Winterzeit.

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ZUTATEN für 4 – 6 Portionen

600 Rotkohl, in feine Streifen schneiden

1 Orange, filetieren und einige Filets zum Garnieren beiseite legen

1 rote Zwiebel, fein gewürfelt

1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt

1 rote Chilischote, fein gewürfelt

3 Blätter Wirsing

3 Blätter Endiviensalat

Kerne eines ½ -1 Granatapfels (je nach Größe)

80 g Cashewkerne

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Dressing

1 Limette

1 Orange

1 EL Honig

1 EL Sesamöl

2 EL Olivenöl

1 EL Sojasauce

Salz + Pfeffer

> Limette und Orange auspressen und mit den restlichen Zutaten gut verrühren. Mit Salz + Pfeffer abschmecken.

ZUBEREITUNG

Die Salat- und Wirsingblätter waschen und in feine Streifen schneiden. Rotkohl färbt – daher empfehle ich Einmal-Handschuhe anzuziehen. Alle Zutaten – bis auf die Cashewkerne – in eine Schüssel geben und mit den Händen vermischen. Dressing dazugeben und gut vermischen und etwas ziehen lassen.

Die Cashewkerne in einer beschichteten Pfanne rösten. Anschließend etwas Butter dazugeben und verrühren. Die Butter etwas aufschäumen lassen und etwas Zucker dazugeben und unter ständigem Rühren karamellisieren lassen. Die Kerne herausnehmen und abkühlen lassen. ¾ der Kerne grob hacken und die restlichen Kerne zum Garnieren aufbewahren.

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Frei nach Ottolenghis Wintersalat, Originalrezept aus: Genussvoll vegetarisch – Yotam Ottolenghi, erschienen bei Dorling Kindersley, DK Verlag.  Unbedingt mal das Original ausprobieren!

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Zucchini-Joghurt-Dip mit Walnüssen

… Geröstetes Brot dazu. Mhm! Grissinis, Fladenbrot, Baguette…

Schmeckt auch sehr gut zu gegrilltem Fleisch, Fisch, Grillgemüse, Kartoffeln … die Liste könnte endlos weitergeführt werden … ! Ob Vorspeise oder Beilage zum Grillen oder einfach nur so! Dippen macht einfach Spaß.

Und hier: der Zucchinischwemme kulinarisch begegnen!

ZUTATEN

1 Zucchini (250 g )

1 grüne Peperoni, entkernt + klein gehackt

1 Mini-Knoblauchzehe

150 g Naturjoghurt 3,8%

2 EL Olivenöl

10 g glatte Petersilie, klein gehackt

5 Walnusshälften, klein gehakt

Salz + Pfeffer

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ZUBEREITUNG

Zucchini waschen, trockentupfen und in kleine Würfel schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchiniwürfel darin bei geringer Hitze glasig dünsten. Währenddessen den Knoblauch schälen, klein hacken und ebenfalls hinzufügen. Die klein gehackte Peperoni dazugeben und kurz mitdünsten. ¾ des Pfanneninhalts pürieren. Anschließend Joghurt, Petersilie, einen Teil der gehackten Walnüsse dazugeben und den restlichen Pfanneninhalt hinzufügen und verrühren (nicht pürieren). Abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Rest der gehackten Walnüssen dekorieren.

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Weitere Lieblingsbegleiter:

Guacamole

Tomaten-Dip – sun dried tomato dip

Maraq Bilaash – somali tomato sauce

Gurken Joghurt Dip mit Minze

Kräuterbutter mit Schuss

Italien Feeling: Caprese Burrata

Burrata trifft auf bunte Tomaten

In der italienischen Küche ist man gewohnt mit wenigen Zutaten schnell etwas Köstliches zu zaubern – die Qualität macht‘s: mit sonnengereiften Tomaten, Burrata und etwas gutem Olivenöl ist der Salat schnell zubereitet und genau das Richtige für warme Sommerabende.

Wer die tolle Kugel nicht kennt: Burrata – ein italienischer Frischkäse vom Typ Filata ist ein entfernter Verwandter des Mozzarella und wird aus Kuhmilch hergestellt. Die äußere Schicht wie Mozzarella, im Innern ein weicher, cremiger Kern. Bei Zimmertemperatur genießen… Mmh! Die cremige Füllung der Burratakugel ist eine echte Konkurrenz für meinen Favoriten Büffelmozzarella.

ZUTATEN

4 bunte Tomaten (2 x grün, 1 x orange, 1 x rot)

1 Burrata

Frisch gemahlener Pfeffer

gutes Olivenöl

Crema di Balsamico

1 Zweig Basilikum

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ZUBEREITUNG

Die Burratakugel in die Mitte einer großen Platte legen und etwas aufreißen. Die Tomaten aufschneiden und um die Burratakugel herum anrichten. Über die Tomaten und die Burrata frischen Pfeffer geben, mit Oliven beträufeln. Mit Basilikumblätter bestreuen. Etwas Crema di Balsamico über die Burrata geben. Fertig!

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Bon Appetito!

Sushi Muffins mit Lachs und Avocado – Sushi Taler

Sushi in a cup – fernöstlich köstlich. Der japanische Klassiker im neuen Kleid!

Südostasien ist ein Paradies für Feinschmecker. Ob Vietnam, Laos, Kambodscha – hier kann man auf kulinarische Entdeckungstour gehen und sehr viele Köstlichkeiten kennen und lieben lernen! Die Küche ist extrem vielfältig und leckerSushi gibt es all over the world! Diese Sushi-Muffins gab es in Laos „vorneweg“, zwar nicht mit Lachs, sondern mit einem lokalem Fisch – Avocado, Erdnüssen und Sesam  – eine tolle Kombination. Die „Sushis in a cup“ wirbeln gerade wieder durchs www! Hier ein Rezept aus meiner Sammlung.

ZUTATEN

1 Kaffeebecher (o,3l) Sushi-Reis

1 Kaffeebecher Wasser

3 EL Reisessig

1 EL Zucker

1-2 EL Crème fraîche oder Frischkäse

Prise Salz

Belag

6 EL Reisessig

4 EL Sojasauce

2 EL Sesamöl

Pfeffer schwarz, frisch gemahlen

1 Stück Gurke, ca. 5 cm

1 Tomate

150 g Lachs „Sushi-Qualität“

1 Avocado

1 Limette

1 EL ungesalzene Erdnüsse (naturbelassene Erdnüsse gibt es im z.B. im Asiashop)

1 EL Sesam

Salzflocken

Sumach

ZUBEREITUNG

Den Sushi-Reis waschen und mit einem Becher Wasser und einer Prise Salz in einen Topf geben, ca. 15 min kochen. Anschließend 10 min ruhen lassen. Eine Kochanleitung steht auch auf jeder Reispackung.

3 EL Reisessig und Zucker gut verquirlen, 1-2 EL Crème fraîche und Salz dazugeben. Anschließend zum Reis geben und unterheben.

Jetzt habt ihr die Wahl: a) entweder den Sushi-Reis auf ein Stück Frischhaltefolie geben und eine Rolle daraus formen (ᴓ ca. 5 cm) und ca. 45 min in den Kühlschrank stellen. Oder b) eine 12er-Muffinform mit Papierförmchen auskleiden. Jetzt wird es klebrig – am besten 1x Handschuhe anziehen. Hände anfeuchten und ca. 2 EL Reis in jedes Förmchen drücken. Ca. 45 Minuten in den Kühlschrank stellen.

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Belag

Aus 6 EL Reisessig, Salz, Sesamöl, Sojasauce und Pfeffer ein Dressing mischen und gut verrühren. Gurke waschen und in kleine Würfel schneiden. Avocado schälen, in kleine Würfel schneiden und mit dem Saft der Limette beträufeln. Die Tomate vierteln, den Stielansatz entfernen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Den Lachs in kleine Würfel schneiden und mit der Tomate, Gurke, Avocado und dem Dressing vermischen. Erdnüsse rösten, danach grob zerhacken und den Sesam rösten. Sesam und Erdnüsse mischen.

Bei Variante a) die Reiscups zart von den Muffinförmchen lösen und mit dem Belag füllen oder bei Variante b) die Folie von der Rolle entfernen, Scheiben/Taler schneiden und belegen.

Sesam und Erdnüsse darüber streuen. Fertig!

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Feldsalat mit Granatapfelkernen, Parmesan und Himbeeressig-Dressing

Rot trifft auf Grün!

Ein farbenfroher Wintersalat: Hauptdarsteller ist der Feldsalat, Nebendarsteller sind Paprika und Granatapfelkerne. Pinienkerne und Parmesansplitter on top!

Feldsalat, Vogerlsalat, Wintersalat, Mausohrsalat, Ackersalat – er hat viele Namen, dieser Wintersalat-Klassiker. Er bringt Frische in den Winter und jetzt hat er seinen richtigen Auftritt. Die Kälte verstärkt das Aroma der zarten grünen Blätter. Mit seinem nussig-milden Geschmack gehört er zu den beliebtesten Salatsorten und auch zu denen mit dem höchsten Vitamingehalt – frisch gepflückt bzw. frische Blätter enthalten die meisten Vitalstoffe. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass er frisch ist  – dieser Hauptdarsteller kam direkt vom Stadtbauernhof (www.stadtbauernhof.org) – eine intensive Farbe und knackige Blätter hat. Er viele Begleiter: klassisch mit Speck und Croutons, Kartoffeldressing, cremige Gorgonzola-Sauce, Walnüsse oder fruchtig mit Himbeeressig.

ZUTATEN (Vorspeise für 4-6 Portionen, Hauptspeise für 2 Portionen)

200 g Feldsalat

½ Paprika

½ Granatapfel

50 g Parmesan

30 g Pinienkerne, geröstet

Himbeeressig-Dressing

4 EL Himbeeressig

5 EL Olivenöl (mild)

2 EL Walnussöl

½ rote Zwiebel

1 kleine Knoblauchzehe

1 TL Granatapfelsirup

1 EL Honig

1 TL Senf

Salz und Pfeffer

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ZUBEREITUNG

Feldsalat gut waschen, ausputzen – die Wurzeln nach Bedarf abknipsen (dann fallen aber die Röschen auseinander und man kann den Salat nicht so schön anrichten) – und trocken schütteln. Den Granatapfel quer halbieren (Achtung: der Saft färbt leicht) und aus einer Hälfte die Kerne herauslösen. Die Paprikahälfte entkernen und in kleine Würfel schneiden.

Zwischenzeitlich Essig, Senf und Honig verrühren, Olivenöl, Walnussöl und Granatapfelsirup dazugeben und gut verquirlen. Die Knoblauchzehe schälen und durch eine Presse drücken, die Zwiebel schälen und sehr fein hacken und beides untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Feldsalat mit dem Dressing marinieren. Granatapfelkerne und Paprikawürfel dazu geben, die gerösteten Pinienkerne darüber streuen, den Parmesan darüber hobeln und frisch servieren!

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Mit französischem Baguette oder frischem Bauernbrot serviert wird der Salat zu einem leckeren Hauptgericht oder einer schönen Vorspeise.