Kürbis-Speck-Muffin / Mini-Kürbis-Gugelhupf

Hokkaido – ein Kürbis erobert den Backofen.

Nicht nur süß schmecken Muffins lecker, wie diese Variante mit Speck, Käse und Kürbis zeigt. Und auch den Kürbis kann man sowohl süß als auch herzhaft zubereiten. Der Kürbis kann noch mehr als Suppe und ist wirklich ein Allrounder! So lässt er sich z.B. wunderbar in den köstlich pikanten Muffins verarbeiten und kommt schön würzig daher.

Passt sehr gut zum Aperitif. Auch ein toller Snack für Zwischendurch. Würzig herzhafte Muffins machen sich bestens als Fingerfood auf einem Buffet oder als Vorspeise – serviert mit einem kleinen Salat.

ZUTATEN

160-180 g Kürbisfleisch Hokkaido, fein geraspelt

150 g Cheddarkäse herzhaft, fein geraspelt

250 g Magerquark

130 ml Milch

80 ml Sonnenblumenöl

1 Zwiebel (ca. 20 g), kurz andünsten

50 g Speck, kurz andünsten

4 Eier

1 TL Salz

1 TL Cayennepfeffer

1 Bund bzw. eine Handvoll klein gehackte Petersilie

300 g Mehl

½ P Backpulver (ca. 2,5 TL)

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ZUBEREITUNG

Magerquark, Milch, Sonnenblumenöl, Eier, Salz und Cayennepfeffer mit dem Mixer verrühren. Käse, Kürbisfruchtfleisch, Speckwürfel, Petersilie und Zwiebeln dazugeben und vermischen. Mehl und Backpulver mischen und kurz unter die Masse rühren.

Die Backform könnt ihr euch auswählen. Ob Guglhupf, Muffin oder Kuchenblech  – es funktioniert alles. Ofen vorheizen. Den Teig in die Backförmchen füllen. Auf der untersten Schiene bei 180 Grad Ober- und Unterhitze ca. 20 min goldbraun backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!

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Et voila, da sind sie in verschiedenen Formen: Muffin, Mini-Guglhupf, kleine Rauten, Kuchenstückchen – wie es gerade passt!

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Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag!

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Inspiration: Das Rezept stammt ursprünglich aus der Zeitschrift LIVING AT HOME, November 2014 – wurde mehrfach nachgebacken und nach meinem Geschmack abgewandelt.

Autor: coconut & cucumber

www.coconutcucumber.com Lieblingsrezepte Kulinarische Geschichten Food-+Genussblog

16 Kommentare zu „Kürbis-Speck-Muffin / Mini-Kürbis-Gugelhupf“

      1. Tatsächlich schmeckt mir die Süßkartoffelversion etwas besser, weil darin der Süßkartoffelanteil am Teig höher ist. Ansonsten sind die Rezepte recht ähnlich: Süßkartoffel statt Kürbis, Parmesan statt Cheddar (den ich durch Gruyère ersetzt habe), Thymian statt Petersilie, Schmand statt Quark. Vielleicht schaffe ich einen Rezeptpost, wenn ich sie das nächste Mal backe. Was ich aus Deinem Rezept hier definitiv mitnehme, ist der Cayennepfeffer, der passt super zum Käse.

        Gefällt 1 Person

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